An ode to Cologne

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Blogtour Deutschlandreise

„Köln ist hässlich“, „Köln ist dreckig“ – Dinge, die man über die am Rhein gelegene Domstadt nicht selten hört. Nach meinem Abi und Au Pair Jahr war für mich trotzdem klar: Ich möchte nach Köln. Das Landleben kam nach meinem einjährigen Aufenthalt in Chicago nicht mehr in Frage (auch wenn ich das mittlerweile wieder etwas anders sehe, muss ich zugeben). Zudem wollte ich raus aus Bayern. Nichts war in meinem Kopf schlimmer als der Gedanke, die nächsten Jahre über im gleichen Bundesland zu bleiben, das gewohnte Umfeld um mich zu haben. Zugegeben: Bequemer wäre es an vielen Punkten gewesen. Trotzdem lohnt es sich meiner Meinung nach, ins kalte Wasser zu springen, offen für neue Leute und eine neue Umgebung zu sein. Bei meinem Besuch auf der LitBlog Convention lernte ich Silvia von leckere Kekse kennen, die mir von ihrer Blogtour mit dem Motto „Deutschlandreise“ erzählte. Schnell war mir klar, dass ich daran teilnehmen wollte: Schließlich gibt es auch innerhalb Deutschlands so viele Orte, die einen Besuch wert sind. Doch warum kann ich jedem einen Ausflug in die Domstadt nur empfehlen und warum habe ich mich gerade für Köln als mein Zuhause entschieden? Warum nicht Berlin, Hamburg oder eine andere Großstadt? Beantworten kann ich die Frage nicht wirklich. Wie so vieles in meinem Leben war es einfach Gefühlssache.

The early days

Im Herbst 2012 war es soweit: Nach einer absolut chaotischen Wohnungssuche, die mir wirklich den letzten Nerv geraubt hat, stand der Umzug unmittelbar bevor. Es sollte ins schöne, linksrheinische Köln-Junkersdorf gehen. Meine 25-Quadratmeter-Wohnung bot Platz für das Nötigste und trotzdem konnte ich glücklicher nicht sein: Mein erstes eigenes Reich und der Weg zu noch mehr Selbstständigkeit. Mit meinen 19 Jahren konnte der Wunsch nach Unabhängigkeit nicht größer sein und ich war überzeugt davon, dass ich keine Probleme damit haben würde. Gerade nach meinem Au Pair Jahr war ich der Meinung, ich könnte alles schaffen. Einerseits vielleicht eine positive Grundeinstellung, andererseits aber auch naiv und etwas übermütig.

Nachdem mir meine Eltern beim Einzug geholfen hatten und sich wieder auf ihren Weg zurück nach Bayern gemacht haben, kam der Cut: Als ich das erste Mal mein neues, eigenes Zuhause alleine betreten habe, wurde mir erst so richtig bewusst, was es bedeutete. Allein in einer fremden Stadt. Ich kannte niemanden in Köln, musste mich um sämtliche bürokratische Dinge kümmern und der erste Tag an der Uni stand ebenfalls unmittelbar bevor. Es war viel auf einmal, womöglich zu viel. Zwar hatte ich durch mein Au Pair Jahr gelernt, mehr auf andere Menschen zuzugehen (zuvor war es für mich ein Ding der Unmöglichkeit), trotzdem muss ich zugeben, dass mich die Situation überfordert hat. Heimweh verbunden mit sehr vielen Tränen dominierte die Anfangszeit und doch hat es mir Köln so einfach wie möglich gemacht, meinen Weg zu finden.

Reasons why I love Cologne

Das Studium hat mir in dieser Zeit sehr geholfen: Es ist wirklich empfehlenswert, an möglichst vielen Einführungsveranstaltungen teilzunehmen. Ihr lernt neue Leute kennen, merkt, dass ihr nicht alleine seid und findet unter Umständen Freunde fürs Leben. Ich habe unglaublich viele liebe Menschen getroffen, die auch heute noch einen besonderen Platz in meinem Leben einnehmen. Die Uni-Zeit war sehr besonders: Neben all dem Lernstress haben wir zusammen die Stadt erkundet, viel gefeiert und für unvergessliche Momente gesorgt.

Und gerade die Menschen sind es, die Köln für mich absolut einzigartig machen. Ich bin kein Fan von Verallgemeinerungen, muss aber sagen, dass ich in keiner anderen deutschen Stadt so viel Offenheit begegnet bin. Nirgendwo anders fiel es mir so leicht, Kontakte zu knüpfen. Sicher muss man sagen, dass viele Begegnungen an der Oberfläche bleiben, aber allein der freundliche Umgang und die hilfsbereite Art der Urkölner stecken einfach an und „infizieren“ auch die Zugezogenen mit dem Kölngefühl. Während ich zu Beginn ein wenig Schwierigkeiten mit der sehr direkten Art der Kölner hatte, liebe ich sie mittlerweile dafür.

Habe ich Besuch aus der Heimat und möchte die schönen Ecken Kölns zeigen, stehe ich schnell vor einem Problem: Objektiv schöne Plätze hat Köln nur wenige (hier wären vor allem die Altstadt und das Belgische Viertel zu nennen).

„Hey Kölle! Du bes e Jeföhl“: Die Höhner haben es bereits auf den Punkt gebracht. Die Schönheit der Domstadt ist nicht an Orten festzumachen, es ist das Gefühl, die Atmosphäre. Dementsprechend ist es meiner Meinung nach nur schwer möglich, als Tourist das Besondere an Köln zu erfassen. Ein Spaziergang entlang des Rheins, eine ausgiebige Kneipentour mit ganz viel Kölsch, das Miterleben des Kölner Karneval sowie eines Fußballspiels des 1. FC Köln und ja, auch der Besuch des Kölner Wahrzeichens, dem Dom, vermitteln am ehesten einen Eindruck von der Stadt. Empfehlen kann ich zudem ein leckeres Frühstück in einem der unzähligen Cafés oder ein herzhaftes Abendessen in einem urigen kölschen Brauhaus. Ganz wichtig außerdem: Die kölschen Lieder. Während ich den Texten der Karnevalslieder anfangs nie großartig Beachtung schenkte, sieht das mittlerweile ganz anders aus: Es lohnt sich, genau hinzuhören.

Mittlerweile nenne ich übrigens die sogenannte „Schäl Sick“ (die „falsche“, rechtrheinische Seite) mein Zuhause und kann sagen, dass all die Vorurteile/Behauptungen diesbezüglich Quatsch sind. Mir gefällt es hier sogar besser als auf der anderen Seite: Für mich gibt es dort die besten Jogging-Routen mit direktem Blick auf den Dom und die Kranhäuser, die PollerWiesen, wo regelmäßig tolle Veranstaltungen und Open Airs stattfinden und ganz nebenbei sind die Mietpreise um so viel günstiger (je nach Lage braucht ihr in die Innenstadt auch nicht länger als von einer Wohnung auf der linksrheinischen Seite aus. Ich bin beispielsweise mittlerweile schneller in der City als früher. Bestimmten Aussagen sollte man also nicht immer allzu viel Beachtung schenken).

Um Köln wirklich in sein Herz schließen zu können, muss man womöglich dort leben. Nie war ich eine besonders ortsverbundene Person und doch ist Köln die Stadt, die ich mittlerweile als meine Heimat bezeichne. So gern ich auch reise, dauert es nicht lange, bis ich den Dom und die Menschen vermisse. Wenn ich nach einigen Tagen/Wochen Abwesenheit wieder mit dem Zug am Dom vorbei in den Hauptbahnhof einfahre, weiß ich: Da gehör‘ ich hin. Zwar würde ich nicht ausschließen, nochmal an einen anderen Ort zu ziehen, aber der Abschied fiele mir definitiv nicht leicht. Ein Teil von mir wird immer in Köln bleiben – der Stadt, die wahnsinnig viel dazu beigetragen hat, dass ich so bin wie ich heute bin. Ganz große Liebe.

Wenn ihr auch der Meinung seid, dass man sein Glück und tolle Gegenden sowie Menschen nicht nur in der Ferne findet, sind sicher auch die Artikel der anderen Blogger interessant für euch, die bei der „Deutschlandreise“-Blogtour mitmachen. Im Folgenden findet ihr einen Überblick über alle Beiträge (die Liste wird von mir nach und nach aktualisiert, sobald ein neuer Artikel online ist):

LitBlog Convention 2018 – the perfect event for all book lovers

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Gestern, den 9. Juni war es so weit: Die dritte LitBlog Convention fand im Verlagshaus von Bastei Lübbe statt. Bereits im März habe ich mir auf den Rat zahlreicher anderer Buchblogger hin das Ticket bestellt und das war auch gut so: Binnen kürzester Zeit waren alle Karten restlos ausverkauft. So wie ich gestern feststellen konnte: Nicht ohne Grund. Für einen Ticketpreis von 27,28 € war so viel geboten, dass sich meiner Meinung nach wirklich niemand darüber beschweren kann. In meinem Blogartikel erfahrt ihr heute, wie mir das Veranstaltungsprogramm und die Organisation gefallen hat. Ich werde außerdem speziell auf die Vorträge eingehen, die ich besucht habe. Wer sich für den Inhalt der Goodie Bag interessiert, die ich übrigens kaum nach Hause schleppen konnte, so schwer war sie, möge auf meinem YouTube-Kanal vorbeischauen: Dort findet ihr ein ausführliches Unpacking.

The organization of the event

Nach dem Kauf des Tickets erhielt ich eine Bestellbestätigung per Mail, die ich im Anschluss problemlos ausdrucken konnte: Dort war die Adresse des Bastei Lübbe Verlagshauses vermerkt, zu dem man von der Haltestelle Keupstraße aus binnen weniger Minuten Fußweg gelangen konnte. Am Eingang gab es zwei verschiedene Warteschlangen: einmal für Blogger, einmal für die Presse. Nach Vorlage des Tickets erhielten wir unser Bändchen, einen Vortragsplan inklusive Raumangabe sowie -plan und eine prall gefüllte Goodie Bag. Auf den Tischen lagen zudem kleine selbstklebende Schildchen aus, auf die man seinen Namen inklusive Blognamen beziehungsweise Instagram-Account vermerken sollte. Die Idee fand ich absolut klasse: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Kennenlernen mit anderen Bloggern dadurch um ein Vielfaches erleichtert wird, die Hemmschwelle ist deutlich geringer. Während ich zugegebenermaßen zu Beginn des Events noch etwas skeptisch war, weil gefühlt jeder jeden zu kennen schien, haben sich meine Sorgen jedoch schnell erledigt. Ich kam zügig mit anderen ins Gespräch, mit der einen oder anderen Person habe ich auch Kontaktdaten ausgetauscht.

Der angegebene Zeitplan wurde von den Vortragenden weitestgehend eingehalten und auch das Mittags- sowie Abendessen gab es zur vorgegebenen Uhrzeit (beides war im Übrigen sehr lecker und vielseitig, was bei mir zusammen mit den Snacks aus der Goodie Bag zwar zu „dezenter“ Völlerei geführt hat, es aber durchaus wert war).

Während bei der offenen Podiumsdiskussion am Ende des Tages Kritik an der Auswahl der Vortragsräume ausgeübt wurde, kann ich mich dem nicht anschließen. Es wurde angemerkt, dass die Räume mit unterschiedlicher Angabe zur maximalen Anzahl an Personen nicht an den Bedarf vonseiten der Besucher angepasst wären. Ich muss jedoch sagen, dass ich jeden meiner vorgemerkten Vorträge besuchen konnte. Bei einem einzigen habe ich erlebt, dass wenige Personen stehen mussten, aber ansonsten fand jeder einen Platz. Wer weiß, vielleicht habe ich auch einfach nur die „falschen“ Veranstaltungen besucht, aber ich kann hier ja nur von meiner persönlichen Erfahrung sprechen.

The presentations: Getting insights in how authors and people from publishing sectors work

Insgesamt fünf Vorträge habe ich im Rahmen der LitBlog Convention besucht und kann nur sagen: Mir hat tatsächlich jeder einzelne gut gefallen. Es kam überhaupt keine Langeweile auf, da die von mir gewählten Vorträge kaum unterschiedlicher sein hätten können. Jeder hatte allerdings auf seine Art und Weise etwas ganz Besonderes.

Der Name des ersten Vortrages lautete „Über das Schreiben & Verlegen“ und wurde im Interviewstil mit Autorin Mariana Leky und Verlegerin Sabine Cramer geführt. Es war spannend, mehr über die Zusammenarbeit zwischen Autoren und Verlegern zu erfahren: Wie gestaltet sich der Weg von der anfänglichen Idee zum Buch bis hin zum tatsächlichen Erscheinungstermin? Inwieweit können Autoren bei der Cover-Gestaltung und bei dem Festsetzen des Veröffentlichungsdatums mitbestimmen? Welche Konflikte gibt es zwischen Verlegern und Autoren und wie lassen sich diese lösen? Diese und viele weitere Fragen wurden binnen der 40 Minuten geklärt. Ganz nebenbei habe ich auch noch wahnsinnige Lust bekommen, Lekys literarische Fiktion „Was man von hier aus sehen kann“ zu lesen. Eigentlich schon fast ein Unding, dass ich bis dato noch nicht zu diesem mehr als gehypten und bisher über 180.000 Mal verkauften Buch gegriffen habe.

Im Anschluss besuchte ich einen doch sehr speziellen Vortrag: Anna von Planta vom Diogenes Verlag referierte über „Anthony McCarten: Romancier und Drehbuchautor“. Wer mich auf YouTube verfolgt, weiß, dass ich mir im Rahmen einer reBuy Bestellung „Superhero“ von ihm zugelegt habe. Auf diesen Roman bin ich durch Zufall in einer Buchhandlung aufmerksam geworden. Der Klappentext hatte mich direkt angesprochen, sodass ich es einfach haben musste. Und was soll ich sagen? Anna von Planta hat es geschafft, mir die Bücher des Autoren noch schmackhafter zu machen als sie es ohnehin schon waren. Sie zeigte auf, dass es McCarten vorrangig um Helden aus dem Alltag geht und dass er es mit jeder Menge Humor schafft, eine ungeheure Tiefe in seine Geschichten zu bringen. Davon abgesehen interessiert mich die Reibung zwischen Dingen/Personen/Situationen, die eigentlich nicht zusammenpassen, für die McCarten stehen soll. Als seine Lektorin konnte von Planta selbstverständlich bereits persönlich mit ihm in Kontakt treten: Ihre Beschreibungen und Erzählungen über den Autor haben in meinem Kopf ein durchaus sympathisches Bild von ihm mit einer ganz individuellen und einzigartigen Note geschaffen. Nach dem Vortrag hatte ich auf jeden Fall Lust, jedes einzelne seiner Bücher zu lesen.

Nach der einstündigen Pause ging es für mich weiter mit „Schreib einen Krimi“, ein Dialog zwischen den Autoren Friedrich Dönhoff und Christian Schünemann. Selten habe ich zwei solch sympathische Autoren gesehen: Mit ihrer lustigen (teilweise morbiden), lockeren Art haben sie es direkt geschafft, das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Indem sie sich gegenseitig Fragen zu ihrem Arbeitsprozess beim Schreiben eines Kriminalromans stellten und auch Anmerkungen aus dem Podium miteinfließen ließen, entstand ein reger, interessanter Austausch. Die beiden erzählten viel darüber, wie sie bei der Recherche ihrer Romane vorgehen, inwieweit sie bereits während des Schreibens ein konkretes Konzept vor Augen haben und welche Probleme beim Verfassen eines Buches auftreten. Spannend war vor allem, dass sich die Arbeitsweise der beiden Autoren an vielen Stellen doch sehr unterscheidet. Es zeigte also: Ein guter Kriminalroman lässt sich einerseits akribisch planen, andererseits kann man sich jedoch auch während des Schreibens von der Geschichte leiten lassen und sie entsprechend umsetzen. Wie man arbeitet, ist wohl letztendlich einfach Typsache. Im Anschluss konnte ich mir noch ein Buch von Dönhoff signieren lassen. Gerne hätte ich auch eine Signatur von Schünemann bekommen, allerdings hatte ich mich nicht rechtzeitig um ein Exemplar eines seiner Kriminalromane gekümmert. Nachdem ich eins hatte, habe ich ihn leider nicht mehr gefunden, aber wer weiß: Vielleicht habe ich wannanders die Gelegenheit dazu.

Florian Valerius aka „literarischernerd“ (Instagram) dürfte so gut wie allen Booktubern und Bookstagrammern ein Begriff sein. Der Buchhändler gibt auf seinem Instagram-Account regelmäßig Literaturtipps und steht vor allem für die schöne Aufmachung seiner Fotos. Ich liebe sein Profil einfach und bin dadurch schon auf so viele Bücher aufmerksam geworden, die mittlerweile zu meinen absoluten Favoriten gehören. In seinem Vortrag „Über Lesen, Leidenschaften und das Bloggen“ erzählte der sympathische Buchhändler mit seiner offenen, aber dennoch bescheidenen Art über Bücher, seine Liebe zu Murakami und seinen Alltag mit Instagram. Zudem gab er auch anderen Bookstagrammern Hilfestellungen, wie sie einen eigenen Instagram-Account aufziehen können. Die wichtigste Message dabei war ganz klar: Immer authentisch bleiben. Ich fand es toll, die Person hinter dem Social Media Kanal zu sehen/hören, den ich sehr gerne verfolge. Jetzt sogar noch viel mehr.

Der letzte Vortrag, den ich besucht habe, war vermutlich der außergewöhnlichste, für mich als absolute Tierliebhaberin allerdings unverzichtbar. Bei „Wo die Liebe hinfliegt – Ingo & Poldi“ berichtete Tierfotografin Tanja Brandt von der ungewöhnlichen Liebe zwischen ihrem Schäferhund und ihren Eulen. Zu Gast im Vortragsraum war Gandalf, eine Weißgesichtseule, die wir sogar auf den Arm nehmen und streicheln konnten. Für mich war es ein wahnsinnig tolles Erlebnis: Eulen empfand ich schon immer als sehr ehrfürchtige Tiere, der durchdringende Blick macht sie für mich zu ganz besonderen Vögeln.
Die Liebe zu ihren Tieren kam während des Vortrags von Tanja Brandt zu jeder Zeit durch: Die Eulen und ihr Hund sind immer dabei, ein Leben ohne ihre tierischen Gefährten wäre für sie einfach undenkbar. Wie gut sie es versteht, mit ihnen umzugehen und die besonderen Momente einzufangen, sieht man an den Fotos. Im Anschluss des Vortrags konnten wir uns einen Kalender für 2019 mit ganz vielen Bildern von Ingo und Poldi mitnehmen, auf den ich sehr stolz bin. Die Bilder sind wirklich einzigartig und zeigen: Manchmal liegt das Schöne auch in den außergewöhnlichen Verbindungen im Leben.

Conclusion

Für mich war die LitBlog Convention ein voller Erfolg: Ich konnte viel Input mit nach Hause nehmen, habe eine Menge netter Leute kennengelernt, gut gegessen und bin jetzt erst mal wieder mit jeder Menge Lesestoff versorgt. Bin ich nächstes Jahr beim Ticketverkauf wieder schnell genug, bin ich sowas von dabei! Vielen Dank an die Verlage, die Vortragenden und alle anderen Helfer für dieses tolle Event. Für mich geht’s jetzt erst mal auf die Couch – mal sehen, welches Buch aus meiner Goodie Bag zuerst gelesen wird. Sollte euch eines der Bücher besonders gut gefallen, hinterlasst mir gerne einen Kommentar unter dem YouTube-Goodie-Unpacking-Video, ich freue mich darüber.

Habt noch einen schönen Sonntag!