Rotel Tours – the other way of travelling (Part I)

*Werbung, da Nennung eines Unternehmens

Letztes Jahr entschied ich mich dazu, wieder alleine zu verreisen. Bereits in meinem Sardinien Reisebericht habe ich geschildert, wie toll es sein kann, völlig auf sich allein gestellt neue Orte und vor allem sich selbst zu entdecken. Ich, die zugegebenermaßen hin und wieder ihren Kopf verliert, liebe es, wenn ich einige Zeit für mich sein und mir wieder im Klaren darüber werden kann, was ich möchte und wohin ich will.

Rotel Tours Unterlagen

Auf Empfehlung eines Arbeitskollegen hin habe ich mir unter anderem Rotel Tours genauer angeschaut: Ein Touristikunternehmen, das es sich seit 1945 zum Ziel setzt, mit dem roten Bus – dem sogenannten rollenden Hotel – die Welt zu erkunden. Von kurzen Ausflügen nach Island bis hin zu 50-tägigen Australien-Touren bietet das Unternehmen wirklich alle Reisen an, die man sich vorstellen kann. Zu Beginn war ich etwas skeptisch: Wie der Name bereits vermuten lässt, schläft man die komplette Zeit über in einem Busanhänger mit knapp 40 Kabinen (zumindest bei den meisten Reisen). Ich muss sicher nicht erklären, wie eng die Schlafplätze ausfallen. Die Maße betragen etwa 200 x 70 x 70 cm: Was für mich als kleine Person zwar von der Länge passt, sieht in der Breite schon ganz anders aus. Davon abgesehen war ich mir nicht ganz sicher, inwiefern ich damit zurechtkomme, nahezu 24/7 mit etwa 40 anderen, mir völlig unbekannten Menschen zu verbringen. Doch gerade diese zwei Punkte veranlassten mich unter anderem dazu, mich einmal auf die Probe zu stellen und es zu versuchen. Ich sollte schon bald herausfinden, ob ich diese Art des Reisens noch einmal ausprobiere oder in Zukunft besser Abstand davon halte. Am 23. Juli ging es los: Schottland wartete auf mich und damit auch ein großes Abenteuer, das mich beizeiten an meine Grenzen bringen sollte.

2 weeks dominated by teamwork and a lot of different places

Da ich überhaupt keine Ahnung hatte, was auf mich zukommt und auch noch die ersten Tage der Reise Schwierigkeiten hatte, mich einzufinden, möchte ich euch im Folgenden so viel wie möglich über den Buchungsprozess und die Umstände vor Ort berichten. Auch wenn ich die ungewisse Komponente mochte und als spannend empfand, hätte es auch nicht geschadet, wenn ich ein paar grundsätzliche Dinge vor Reiseantritt gewusst hätte. Vielleicht hilft es also auch dem einen oder anderen von euch weiter.

Nachdem ich die zweiwöchige Reise telefonisch bei Rotel Tours gebucht hatte, erhielt ich nach und nach alle Unterlagen zugeschickt. Es empfiehlt sich übrigens, so früh wie möglich zu buchen, da die Sitzplätze im Bus von vorne nach hinten verteilt werden. Ich war tatsächlich die erste Person, die diese Reise gebucht hatte und saß somit direkt hinter dem Busfahrer: Das bedeutete eine gute Sicht und keine Probleme mit Reiseübelkeit. Eingezogen wurden 10 Prozent der Reisekosten relativ kurz nach der Buchung, der restliche Betrag ist etwa sechs Wochen vor Beginn des Trips fällig. Nach jetzigem Stand kann sogar bis zu diesem Zeitpunkt storniert werden (sicher sein sollte man sich allerdings schon, bei kurzfristigen Absagen kann es nämlich sonst auch passieren, dass die Reise aufgrund zu geringer Teilnehmeranzahl nicht stattfindet. Das ist natürlich ärgerlich für alle anderen Reisenden). In der Regel ist Abflug immer von Frankfurt aus: Sofern ihr ein Zugticket dorthin braucht, müsst ihr das angeben (hierzu kommt ein Schreiben von Rotel, bei dem ihr das entsprechende Kästchen ankreuzen könnt) – es wird euch dann kostenlos zugeschickt.

Am Flughafen angekommen, war ich doch erst einmal sehr erstaunt, wie hoch der Altersdurchschnitt tatsächlich war. Ich hatte zwar bereits im Vorfeld gehört, dass überwiegend ältere Personen mit Rotel verreisen, aber dass die meisten über 60 waren, war für mich zu Beginn tatsächlich eine kleine Herausforderung. Es dauerte jedoch nicht lange, bis ich ein paar Jüngere (um die 30) gefunden hatte: Wir waren uns direkt sympathisch und sollten auch den Rest der Reise die meiste Zeit zusammen verbringen. Hierzu noch ein paar allgemeine Worte: Eigentlich bin ich mir sicher, dass man immer eine oder mehrere Personen finden sollte, mit denen man sich gut versteht. Völlig auf sich allein gestellt sollte sich also niemand fühlen. Die älteren Reisenden sind übrigens meist sehr jung geblieben, sodass man auch gerne in deren Gesellschaft ist. Gerade diese Leute finde ich persönlich sehr inspirierend.

Am Flughafen in Edinburgh wurden wir von unserem Reiseleiter abgeholt, wenig später ging es dann auch schon zum ersten Campingplatz. Dort erhielten wir zunächst einmal unsere Koffer: Es ist wichtig zu wissen, dass ihr nur alle drei Tage Zugang zu eurem Gepäck habt. Ihr müsst dann eure sogenannte 3-Tages-Tasche packen, die nicht zu groß ausfallen sollte, damit ihr die Wege im Rotel nicht blockiert. Für mich war das gar nicht so einfach, da ich nur schwer abschätzen konnte, welche Utensilien ich die folgenden drei Tage brauchen würde. Grundsätzlich kann ich aber sagen, dass man wirklich mit viel weniger Dingen auskommen kann, als man eigentlich denkt. Davon abgesehen ist die Hilfsbereitschaft innerhalb des Teams in der Regel sehr groß: Sollte euch also etwas fehlen, bekommt ihr es mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem anderen Reisenden geliehen. Ein kleiner Tipp: Packt auf jeden Fall eine Rolle Schnur ein. In den Kabinen sind Haken, an denen ihr die Schnur spannen und eure Handtücher daran aufhängen könnt. Ich hatte keine dabei, bekam aber freundlicherweise ein Stück geliehen. Das hat sich wirklich als sehr hilfreich erwiesen.

Im Anschluss erhielten wir einen kleinen roten Beutel, der mit zwei Tellern, Besteck, Schneidebrett und Tasse gefüllt war. Die nächsten zwei Wochen wurde also mit Plastikbesteck und -geschirr gegessen, das nach jeder Mahlzeit in kleinen Spülbecken abgewaschen wurde. Spätestens hier dürfte klar sein: Wer sich einen Luxusurlaub erhofft, ist bei Rotel an der falschen Adresse. Es geht vielmehr darum, so viele Orte wie möglich zu sehen und das Drumherum (Unterkunft, Essen, Waschmöglichkeiten) möglichst schlicht zu halten.

Bei der Zubereitung des Essens (Frühstück und Abendessen ist im Reisepreis enthalten) sowie beim Auf- und Abbau des Rotels ist täglich die Mithilfe aller Reisenden nötig: Gemüse muss geschnitten, Töpfe müssen gespült, Biertischgarnituren getragen werden und, und, und. Selbstverständlich wird nicht erwartet, dass man bei allen anfallenden Tätigkeiten mithilft, ganz aus dem Staub machen sollte man sich allerdings natürlich nicht. Wenn alle zusammenhelfen, geht es meiner Erfahrung nach aber auch sehr schnell.

Stressful trip or the perfect way to relax?

Wer bei Rotel einen Entspannungsurlaub erwartet, liegt definitiv falsch. Ich gehe aber davon aus, dass sich die meisten darüber bewusst sind, wenn sie sich auch nur ein klein wenig mit dieser Art des Reisens beschäftigen. Wer allerdings so viele Orte wie möglich sehen möchte, macht mit Rotel nichts falsch. Ich bin mir sicher, dass es – zumindest für diesen Preis und die Dauer der Reise – nicht möglich ist, all das auf eigene Faust zu entdecken, was ich bei meiner Schottland Rotel Reise gesehen habe.

Nichtsdestotrotz muss man sich einfach darüber bewusst sein, dass man mit vielen Menschen auf engem Raum zusammen schläft und auch sonst sehr viel Zeit gemeinsam miteinander verbringt. Komischerweise habe ich in den Kabinen tatsächlich noch besser als zuhause geschlafen: Man unternimmt täglich so viel, dass man abends einfach nur noch platt ins Bett fällt. Davon abgesehen ist es wirklich um einiges bequemer als es im ersten Moment aussehen mag. Lediglich die Tatsache, dass einige Reisende bereits um 4 Uhr aufstehen, um duschen zu gehen oder ähnliches war für mich an manchen Tagen schwierig. Wenn ich um diese Uhrzeit wach war, konnte ich nicht mehr einschlafen.

Da man nahezu rund um die Uhr unterwegs ist, ist die Toilettensituation auch nicht immer die einfachste: In der Regel werden genügend Stops eingeplant, es kann aber auch mal sein, dass in unmittelbarer Nähe keine öffentlichen Toiletten sind: Da ist dann „Einhalten“ angesagt.

Would I do it again? Definitely!

Auch wenn einige Punkte womöglich etwas drastisch klingen, will ich die Erfahrung, mit Rotel gereist zu sein, nicht missen. Ich habe tolle Leute kennengelernt, wundervolle Orte gesehen (Schottland werde ich definitiv noch öfter bereisen) und mich selbst wieder ein Stückchen besser kennengelernt. Gerade deshalb werde ich voraussichtlich direkt nächstes Jahr wieder mit Rotel verreisen. Wohin es dann geht, ist jedoch noch nicht ganz klar: Bei der Angebotsvielfalt ist es auch wirklich nicht ganz so leicht, sich für eine Reise zu entscheiden. Bestellt doch einfach mal kostenlos den Katalog auf der Website, sofern ihr an dieser Art des Reisens interessiert seid. Da könnt ihr euch sehr gut einen Überblick über das Angebot verschaffen.

Übrigens: Wer sich gar nicht oder zumindest nicht die ganze Dauer der Reise über vorstellen kann, im Bus zu schlafen, hat auch die Möglichkeit, Reisen zu buchen, bei denen Hotelübernachtungen enthalten sind. Dies sind allerdings nur vereinzelte, genauere Informationen hierzu findet ihr ebenfalls im Katalog.

Wenn ihr weitere Fragen habt, stellt sie mir gerne als Kommentar unter diesem Blogbeitrag. Ansonsten: Stay tuned! Schon bald könnt ihr Teil 2 meiner Rotel Reise lesen. In diesem geht es dann ausschließlich um unsere Reisestopps (eine Menge Bildmaterial inklusive).

Bis dahin, macht es gut!

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An ode to Cologne

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Blogtour Deutschlandreise

„Köln ist hässlich“, „Köln ist dreckig“ – Dinge, die man über die am Rhein gelegene Domstadt nicht selten hört. Nach meinem Abi und Au Pair Jahr war für mich trotzdem klar: Ich möchte nach Köln. Das Landleben kam nach meinem einjährigen Aufenthalt in Chicago nicht mehr in Frage (auch wenn ich das mittlerweile wieder etwas anders sehe, muss ich zugeben). Zudem wollte ich raus aus Bayern. Nichts war in meinem Kopf schlimmer als der Gedanke, die nächsten Jahre über im gleichen Bundesland zu bleiben, das gewohnte Umfeld um mich zu haben. Zugegeben: Bequemer wäre es an vielen Punkten gewesen. Trotzdem lohnt es sich meiner Meinung nach, ins kalte Wasser zu springen, offen für neue Leute und eine neue Umgebung zu sein. Bei meinem Besuch auf der LitBlog Convention lernte ich Silvia von leckere Kekse kennen, die mir von ihrer Blogtour mit dem Motto „Deutschlandreise“ erzählte. Schnell war mir klar, dass ich daran teilnehmen wollte: Schließlich gibt es auch innerhalb Deutschlands so viele Orte, die einen Besuch wert sind. Doch warum kann ich jedem einen Ausflug in die Domstadt nur empfehlen und warum habe ich mich gerade für Köln als mein Zuhause entschieden? Warum nicht Berlin, Hamburg oder eine andere Großstadt? Beantworten kann ich die Frage nicht wirklich. Wie so vieles in meinem Leben war es einfach Gefühlssache.

The early days

Im Herbst 2012 war es soweit: Nach einer absolut chaotischen Wohnungssuche, die mir wirklich den letzten Nerv geraubt hat, stand der Umzug unmittelbar bevor. Es sollte ins schöne, linksrheinische Köln-Junkersdorf gehen. Meine 25-Quadratmeter-Wohnung bot Platz für das Nötigste und trotzdem konnte ich glücklicher nicht sein: Mein erstes eigenes Reich und der Weg zu noch mehr Selbstständigkeit. Mit meinen 19 Jahren konnte der Wunsch nach Unabhängigkeit nicht größer sein und ich war überzeugt davon, dass ich keine Probleme damit haben würde. Gerade nach meinem Au Pair Jahr war ich der Meinung, ich könnte alles schaffen. Einerseits vielleicht eine positive Grundeinstellung, andererseits aber auch naiv und etwas übermütig.

Nachdem mir meine Eltern beim Einzug geholfen hatten und sich wieder auf ihren Weg zurück nach Bayern gemacht haben, kam der Cut: Als ich das erste Mal mein neues, eigenes Zuhause alleine betreten habe, wurde mir erst so richtig bewusst, was es bedeutete. Allein in einer fremden Stadt. Ich kannte niemanden in Köln, musste mich um sämtliche bürokratische Dinge kümmern und der erste Tag an der Uni stand ebenfalls unmittelbar bevor. Es war viel auf einmal, womöglich zu viel. Zwar hatte ich durch mein Au Pair Jahr gelernt, mehr auf andere Menschen zuzugehen (zuvor war es für mich ein Ding der Unmöglichkeit), trotzdem muss ich zugeben, dass mich die Situation überfordert hat. Heimweh verbunden mit sehr vielen Tränen dominierte die Anfangszeit und doch hat es mir Köln so einfach wie möglich gemacht, meinen Weg zu finden.

Reasons why I love Cologne

Das Studium hat mir in dieser Zeit sehr geholfen: Es ist wirklich empfehlenswert, an möglichst vielen Einführungsveranstaltungen teilzunehmen. Ihr lernt neue Leute kennen, merkt, dass ihr nicht alleine seid und findet unter Umständen Freunde fürs Leben. Ich habe unglaublich viele liebe Menschen getroffen, die auch heute noch einen besonderen Platz in meinem Leben einnehmen. Die Uni-Zeit war sehr besonders: Neben all dem Lernstress haben wir zusammen die Stadt erkundet, viel gefeiert und für unvergessliche Momente gesorgt.

Und gerade die Menschen sind es, die Köln für mich absolut einzigartig machen. Ich bin kein Fan von Verallgemeinerungen, muss aber sagen, dass ich in keiner anderen deutschen Stadt so viel Offenheit begegnet bin. Nirgendwo anders fiel es mir so leicht, Kontakte zu knüpfen. Sicher muss man sagen, dass viele Begegnungen an der Oberfläche bleiben, aber allein der freundliche Umgang und die hilfsbereite Art der Urkölner stecken einfach an und „infizieren“ auch die Zugezogenen mit dem Kölngefühl. Während ich zu Beginn ein wenig Schwierigkeiten mit der sehr direkten Art der Kölner hatte, liebe ich sie mittlerweile dafür.

Habe ich Besuch aus der Heimat und möchte die schönen Ecken Kölns zeigen, stehe ich schnell vor einem Problem: Objektiv schöne Plätze hat Köln nur wenige (hier wären vor allem die Altstadt und das Belgische Viertel zu nennen).

„Hey Kölle! Du bes e Jeföhl“: Die Höhner haben es bereits auf den Punkt gebracht. Die Schönheit der Domstadt ist nicht an Orten festzumachen, es ist das Gefühl, die Atmosphäre. Dementsprechend ist es meiner Meinung nach nur schwer möglich, als Tourist das Besondere an Köln zu erfassen. Ein Spaziergang entlang des Rheins, eine ausgiebige Kneipentour mit ganz viel Kölsch, das Miterleben des Kölner Karneval sowie eines Fußballspiels des 1. FC Köln und ja, auch der Besuch des Kölner Wahrzeichens, dem Dom, vermitteln am ehesten einen Eindruck von der Stadt. Empfehlen kann ich zudem ein leckeres Frühstück in einem der unzähligen Cafés oder ein herzhaftes Abendessen in einem urigen kölschen Brauhaus. Ganz wichtig außerdem: Die kölschen Lieder. Während ich den Texten der Karnevalslieder anfangs nie großartig Beachtung schenkte, sieht das mittlerweile ganz anders aus: Es lohnt sich, genau hinzuhören.

Mittlerweile nenne ich übrigens die sogenannte „Schäl Sick“ (die „falsche“, rechtrheinische Seite) mein Zuhause und kann sagen, dass all die Vorurteile/Behauptungen diesbezüglich Quatsch sind. Mir gefällt es hier sogar besser als auf der anderen Seite: Für mich gibt es dort die besten Jogging-Routen mit direktem Blick auf den Dom und die Kranhäuser, die PollerWiesen, wo regelmäßig tolle Veranstaltungen und Open Airs stattfinden und ganz nebenbei sind die Mietpreise um so viel günstiger (je nach Lage braucht ihr in die Innenstadt auch nicht länger als von einer Wohnung auf der linksrheinischen Seite aus. Ich bin beispielsweise mittlerweile schneller in der City als früher. Bestimmten Aussagen sollte man also nicht immer allzu viel Beachtung schenken).

Um Köln wirklich in sein Herz schließen zu können, muss man womöglich dort leben. Nie war ich eine besonders ortsverbundene Person und doch ist Köln die Stadt, die ich mittlerweile als meine Heimat bezeichne. So gern ich auch reise, dauert es nicht lange, bis ich den Dom und die Menschen vermisse. Wenn ich nach einigen Tagen/Wochen Abwesenheit wieder mit dem Zug am Dom vorbei in den Hauptbahnhof einfahre, weiß ich: Da gehör‘ ich hin. Zwar würde ich nicht ausschließen, nochmal an einen anderen Ort zu ziehen, aber der Abschied fiele mir definitiv nicht leicht. Ein Teil von mir wird immer in Köln bleiben – der Stadt, die wahnsinnig viel dazu beigetragen hat, dass ich so bin wie ich heute bin. Ganz große Liebe.

Wenn ihr auch der Meinung seid, dass man sein Glück und tolle Gegenden sowie Menschen nicht nur in der Ferne findet, sind sicher auch die Artikel der anderen Blogger interessant für euch, die bei der „Deutschlandreise“-Blogtour mitmachen. Im Folgenden findet ihr einen Überblick über alle Beiträge (die Liste wird von mir nach und nach aktualisiert, sobald ein neuer Artikel online ist):