Turmeric Latte – the Golden Milk

Und schon wieder bin ich einem Trend absolut verfallen… 😀 Dieses Mal hat es allerdings nichts mit Mode zu tun. Vielmehr geht es heute um ein Getränk, das ich mir mittlerweile aus meinem Alltag gar nicht mehr wegdenken kann. Es handelt sich um Kurkuma Latte, auch „Goldene Milch“ genannt.

Die Wirkung von Kurkuma Latte

Als ich vor Kurzem in einer Zeitschrift gelesen hatte, aus welchen Bestandteilen sich die Goldene Milch zusammensetzt, war für mich klar, dass ich es unbedingt ausprobieren muss: Insbesondere Zimt und Mandelmilch gehören zu meinen absoluten Favoriten, die ich so gut wie immer zuhause im Schrank habe. Davon abgesehen wird dem Getränk allerdings auch eine heilende Wirkung nachgesagt: Kurkuma soll die Verdauung verbessern, die Darmflora stärken, das Blut reinigen und dafür sorgen, dass Gelenke und Bänder geschmeidig bleiben. Die Wurzel soll außerdem positive Auswirkungen auf zahlreiche Krankheiten wie beispielsweise Diabetes oder Lebererkrankungen haben. Insbesondere in der kalten Jahreszeit hilft Kurkuma Latte auch dabei, das Immunsystem zu stärken. Gründe genug also, den Powerdrink unbedingt einmal auszuprobieren!

So bereitet ihr Kurkuma Latte zu

Für die Goldene Milch braucht ihr lediglich die folgenden Zutaten:

  • 250 ml Mandelmilch
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Honig oder Ahornsirup
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Ingwer
  • 1 Prise Pfeffer

Noch besser schmeckt Kurkuma Latte natürlich mit frischen Zutaten: Dabei reicht es meines Erachtens, wenn ihr das Kurkumapulver durch eine etwa einen Zentimeter große Kurkumawurzel ersetzt und das Ingwerpulver ebenso durch eine einen Zentimeter große, geriebene Ingwerwurzel. Ich greife allerdings – meist aus Zeitmangel – auf die Pulvervarianten zurück und kann sagen, dass es mir ebenso gut schmeckt. Alle Zutaten können zusammen in einem Topf erhitzt werden und im Anschluss mit einem Milchaufschäumer ein wenig aufgeschäumt werden – ich mache das zumindest so, weil mir die Konsistenz einfach besser gefällt. Und dann heißt es nur noch: Genießen. 🙂 Ich esse zu meinem Kurkuma Latte übrigens am liebsten die zuckerfreien Choco Cookies von Coppenrath & Wiese – so, so lecker!


Bevorzugt sollte die Goldene Milch morgens getrunken werden, da sie aktivierend auf Körper und Geist wirkt und euch somit perfekt für den anstehenden Tag vorbereitet. Ich liebe Kurkuma Latte jetzt schon und bin mir sicher, dass es mich vor allem durch den Herbst und Winter nahezu täglich begleiten wird. Habt ihr das neue Trendgetränk schon probiert? Falls ja, was haltet ihr davon? 🙂

In diesem Sinne: Stay healthy!

How to keep yourself motivated & LILI Update

Hallo meine Lieben ❤

Heute wird es wieder einmal Zeit für ein kleines Update. Phase 1 meines LILI Programms ist nun so gut wie vorbei und ich kann ein vorläufiges Resümee ziehen. In dem Zusammenhang möchte ich direkt ein paar Worte zur Motivation verlieren: Wie bleibe ich am Ball, was das Sportprogramm und die gesunde Ernährung angeht? Was ist für mich persönlich ein Ansporn, um weiterzumachen?

30 Tage Live it. Lift it: Habe ich mein Ziel erreicht?

Aber erst mal zu meinem aktuellen Stand bei meinem Live it. Lift it. Programm: Vor knapp 30 Tagen fing ich an, meine Ernährung umzustellen und fünfmal die Woche Sport zu treiben (über den genauen Ablauf berichtete ich bereits in diesem Blogartikel). Aller Anfang ist schwer und so hatte ich vor allem in der Anfangszeit hin und wieder Hunger und/oder musste mich zu den Fitnessübungen oder zum Laufen wirklich aufraffen. Aber was soll ich sagen? Von Tag zu Tag wurde es leichter, ich hatte mich an die tägliche Kalorienanzahl, die ich zu mir nehmen durfte, gewöhnt und die Sporteinheiten wurden zum festen Bestandteil meines Alltags. Gelegentlich hatte ich in meinen Plan Pausentage integriert, weil es sich aufgrund von Geburtstagen, Feiern oder ähnlichem nicht vermeiden ließ: Während ich die Tage zu Beginn noch etwas umfangreicher ausnutzte als geplant, veränderte sich mein Verhalten recht schnell.

Lege ich heute einen Pausentag ein, esse ich nicht mehr wahllos irgendwelche Fertigprodukte oder Süßigkeiten in größeren Mengen, sondern bleibe größtenteils weiterhin meiner gesunden Ernährung treu. Ich verspüre mittlerweile gar keine große Lust mehr, eine Tafel Schokolade oder Tüte Chips zu essen beziehungsweise zum Nutellaglas zu greifen. 😀 Und glaubt mir: Das kam „früher“ nicht gerade selten vor. Ich habe während dieser ersten Phase einfach gemerkt, wie gut mir die gesunde Ernährung tut. Außerdem muss ich durch das Programm auf nichts verzichten: Ich kann weiterhin meine geliebte Pasta essen und es gibt eine Vielzahl an Mahlzeiten, die Kakaopulver oder Schokolade beinhalten – für mich zwischendurch ein absolutes Muss, da ich dadurch auch keine plötzlichen Heißhunger-Attacken bekomme. 🙂

Auch mein Sportprogramm konnte ich die 30 Tage über durchziehen. Hin und wieder kostete es mich etwas Überwindung, zum Beispiel dann, wenn ich morgens früh um 6 Uhr Laufen gegangen bin, weil ich es anders zeitlich nicht geschafft hätte. Auch das Wetter spielte nicht immer ganz so gut mit und seien wir mal ehrlich: Wenn draußen alles grau ist oder es sogar zu regnen beginnt, können wir uns doch alle Besseres vorstellen als Joggen zu gehen, oder? Trotzdem konnte ich mich dazu aufraffen. Der Grund dafür ist ganz einfach: Ich konnte Ergebnisse sehen. Während ich mich bereits nach der ersten Woche so viel fitter und motivierter fühlte, kann ich nun nach einem Monat sagen, dass die gute Ernährung und das Training auch an meinem Körper nicht spurlos vorbeigegangen sind. Alle Muskelgruppen wirken viel definierter und ich habe es geschafft, mein Ziel der Körperfettreduktion zu erreichen. Nach den vier Wochen zeigt meine Waage knapp vier Kilogramm weniger an und ich bin somit fast wieder bei meinem Wunschgewicht. 🙂 Ich bin wirklich begeistert, wie gut es funktioniert hat und kann das Programm nach bestem Gewissen weiterempfehlen, sofern ihr die Motivation habt, es durchzuziehen (aber die gehört ja schließlich immer dazu!). Bald schon startet Phase 2 für mich, die wiederum vier Wochen dauert. Nach meinem kürzlich abgegebenen 30-Tage-Feedback wird im Moment mein Plan neu auf meine jetzige Situation angepasst und es warten weitere, tolle Rezepte auf mich. Was die Gerichte angeht, war ich vor allem die letzten Tage sehr fleißig und habe viel Neues ausprobiert – das meiste davon aus dem neuen Summerbundle von LILI, das zahlreiche leckere Gerichte für den Sommer beinhaltet. Insbesondere das Erdbeerpüree an Skyr mir Pistazien, die Frozen Yoghurt Bars, die Pasta mit Sojasoße und Rindfleisch und die Erdnuss-Pasta mit Garnelen (diese ist allerdings aus dem Feel Good Bundle 2) haben es mir angetan.

Perfekt für warme Sommertage als kleine Erfrischung: Die Frozen Yoghurt Bars
Vollkorntoast mit Mandelmus – ein Traum zum Frühstück
Erdbeerpüree an Skyr mit Pistazien: Ebenso erfrischend und fruchtig
Pasta mit Sojasoße und Rindfleisch aus dem Summerbundle von LILI
Erdnuss-Pasta mit Garnelen: eines meiner All-Time-Favorites

Wenn Sport Spaß macht…

Für Sport konnte man mich früher kaum bis gar nicht begeistern: Schon in der Schule war mir der wöchentliche Sportunterricht stets ein Dorn im Auge und auch später hatte sich nicht allzu viel daran geändert. Während meiner Au Pair Zeit in den USA bin ich dann ein wenig auf den Geschmack gekommen und habe zumindest regelmäßiger zuhause trainiert oder ein paar Fitnesskurse besucht. Ein fester Bestandteil meines Alltags war es aber definitiv nie.

Durch das LILI Programm mit den geplanten fünf Einheiten pro Woche war ich nun aber mehr oder weniger dazu angehalten, Sport in meinen Tagesablauf zu integrieren. Seitdem kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, darauf zu verzichten: Ich bin mittlerweile viel ausgeglichener und vor allem das Joggen hilft mir, einen freien Kopf zu bekommen. Abgesehen von den ersten Ergebnissen, die ihr wirklich schon nach wenigen Wochen sehen könnt, haben mich persönlich vor allem neue Sportklamotten motiviert. 😀 Ich hatte zuvor aufgrund meiner doch recht geringen Aktivität nur wenige davon, was dazu führte, dass ich mit dem Waschen kaum noch hinterherkam. Also stattete ich vor Kurzem dem Decathlon in Köln einen Besuch ab: Ein wirklich toller Laden, der Sportkleidung und -ausrüstung zu fairen Preisen anbietet (auch das eine oder andere Nike- beziehungsweise adidas-Schnäppchen lässt sich dort finden). Dort habe ich mich dann erst mal mit ein paar Sport-BHs, Laufhosen und -shirts sowie einer Laufjacke eingedeckt, bezahlt habe ich für alles letztendlich nicht mehr als 40 Euro und über die Qualität kann ich bis dato wirklich nicht meckern. Außerdem habe ich mir vor Kurzem neue Laufschuhe zugelegt. Die, die ich bis dahin getragen habe, waren uralt und leider bekam ich durch das regelmäßige Joggen schnell richtige Knieprobleme. Seitdem ich meine Nike Pegasus 33 habe, gehören diese der Vergangenheit an – ich laufe wie auf Wolken. 🙂 In dem Zusammenhang würde ich euch unbedingt empfehlen, einen Laufschuh-Test in einer Filiale durchführen zu lassen. Dadurch findet ihr raus, welcher Schuh perfekt zu euch passt. In dem Bereich kann man nämlich wirklich keine allgemeinen Aussagen treffen.

Jedenfalls freue ich mich nun jeden Tag, mich in meine Sportklamotten zu werfen und sie nach Lust und Laune kombinieren zu können – ein kleiner Motivationsschub hat doch schließlich noch niemandem geschadet. 😉 Außerdem stelle ich mir regelmäßig neue Playlists auf Spotify zum Laufen zusammen: Mit der richtigen Musik auf den Ohren läuft es sich fast von selbst. Ich persönlich betreibe zugegebenermaßen immer einen recht großen Aufwand, was die Musiklisten anbelangt: Ich merke nämlich immer wieder, dass mich eine Playlist recht zügig langweilt, sodass schnell etwas Neues her muss.

Möchtet ihr auch das Live it. Lift it. Programm ausprobieren? Dann habe ich noch einen kleinen Rabatt-Code für euch: Mit „saved10“ könnt ihr 10 Prozent auf den angegebenen Preis sparen. 🙂 Wie motiviert ihr euch zu einem besseren Lebensstil?

Ich wünsche euch alles Gute und bis bald!

Take some time for yourself and recharge your batteries

Viele von euch kennen es sicher: Einen Fulltime-Job, das soziale Umfeld und alle anderen Hobbies und Tätigkeiten unter einen Hut zu bekommen, ist nicht immer ganz leicht. Nicht gerade selten kommt es vor, dass wir von A nach B hetzen und am Ende des Tages gar nicht mehr wissen, wo uns eigentlich der Kopf steht. Auch ich habe die letzten Wochen gemerkt: Langsam, Sybi – wenn du weiterhin alles geben willst, ist es an der Zeit, ein oder zwei Tage nur für dich zu nutzen. Wochentags geht es bei mir meist recht stressig zu: Ich habe einen ganz normalen 40-Stunden-Job, vor Kurzem habe ich ein Nebengewerbe angemeldet und bin dementsprechend auch auch sonst recht gut ausgelastet und gleichzeitig mache ich nahezu täglich Sport und achte seit dem Beginn des „Live it. Lift it.“ Programms extrem auf eine gesunde Ernährung. Auch wenn Letzteres natürlich eher einen Ausgleich statt einer Belastung darstellt, ist damit trotzdem ein gewisser Zeitaufwand verbunden. Das Wochenende nutze ich dann meist, um etwas mit Freunden zu unternehmen – und versteht mich nicht falsch: Ich bin wahnsinnig gerne viel unterwegs und umgebe mich gern mit anderen Menschen, allerdings brauche ich hin und wieder Zeit für mich, um neue Kraft tanken zu können. Vielleicht habt ihr es selbst auch schon einmal erlebt: Wenn ihr nicht hin und wieder für etwas Entspannung und Ruhe in eurem Leben sorgt, geht irgendwann gar nichts mehr. Und gerade deshalb habe ich heute einmal ein paar Punkte zusammengestellt, die mir helfen, die Zeit sinnvoll für mich zu nutzen.

Einfach einmal ausschlafen…

Wann klingelt bei euch unter der Woche der Wecker? Bei mir in der Regel um fünf Uhr. Möchte ich vor der Arbeit noch laufen gehen oder habe ich am Vorabend wieder irgendwelche verrückten Rezeptideen, die ich unbedingt für den nächsten Tag ausprobieren möchte, stehe ich sogar noch früher auf. Für viele mag das etwas „plemplem“ klingen – ist es wahrscheinlich auch 😀 – allerdings habe ich mich daran gewöhnt und mag es so, wie es ist. Trotzdem geht am Wochenende nichts übers Ausschlafen: Bei mir persönlich wird es zwar meist nicht später als acht Uhr, allerdings reicht mir das schon, um fit und motiviert in den Tag starten zu können. Ich kenne einige – und ich muss auch zugeben, dass ich daran arbeiten musste – die ein schlechtes Gewissen bekommen, wenn sie einmal etwas später aus dem Bett kommen. Doch wer zum Geier will uns eigentlich erzählen, dass wir 24/7 produktiv sein müssen? Wenn wir mal ehrlich sind, ist diese Einstellung mehr als bedenklich. Nur mit Ruhephasen können wir wieder voll durchstarten und das erreichen, was wir uns in den Kopf setzen. Außerdem kommen einem meist in den Momenten die besten Ideen, in denen man Zeit zum Nachdenken hat. 😉

Im Bett frühstücken…

Was ich am Wochenende wohl am meisten liebe, ist die Tatsache, dass ich nicht direkt aus meinem kuscheligen Bett hüpfen muss, um rechtzeitig zur Arbeit zu kommen. Wenn, dann begebe ich mich nur kurz in die Küche, mache mir leckeres Müsli oder Joghurt mit Obst und den obligatorischen Kaffee und schon geht es wieder zurück ins Bett! Manchmal träume ich dann einfach nur vor mich hin oder schaue YouTube-Videos. Hände hoch, wer noch so gerne Vlogger durch ihren Alltag begleitet! 😀

Zeit für Yoga…

Zwar habe ich mittlerweile meine Liebe zum Laufen und Fitness entdeckt, allerdings gibt es nichts, das mich so sehr entspannt wie Yoga. Angefangen hat es bei mir mit einem Unikurs: Der Lehrer war einfach klasse, nach jeder Stunde habe ich mich unbeschwert und leicht gefühlt. Seitdem der Kurs vorbei ist, mache ich an den meisten Wochenenden kleine Yoga-Sessions mit YouTube-Videos (da gibt es wirklich eine Menge, die richtig gut sind!). Danach geht es mir immer fabelhaft und ich sprühe nur so vor Energie.

Allein in ein Café setzen…

Vielleicht gibt es Tage, an denen ihr einfach mal in euren eigenen vier Wänden bleiben möchtet: Auch das ist völlig in Ordnung und ihr solltet euch nicht dazu zwingen, jeden Tag Kontakt zur Außenwelt zu haben. Falls euch allerdings doch einmal langweilig werden sollte, dann stattet doch einfach eurem Lieblingscafé einen Besuch ab. Manchmal macht mich nichts glücklicher als ein leckerer Käsekuchen zusammen mit einem Latte macchiato. Außerdem kann es wirklich angenehm sein, all die Leute um einen herum einfach zu beobachten und nicht permanent reden zu müssen. 😉

Ein gutes Buch lesen…

Meine „books I need to read“ Liste ist schier unendlich: Fast täglich ärgere ich mich darüber, dass ich nicht viel Zeit zum Lesen habe und dementsprechend nicht so schnell vorankomme, wie ich es gerne hätte. Leider gehöre ich nämlich auch zu den Menschen, die absolute Ruhe beim Lesen brauchen. Daher befindet sich auch so gut wie nie ein Buch in meiner Handtasche, wenn ich unterwegs bin. Und falls doch, lese ich es meist trotzdem nicht. Am Wochenende nehme ich mir aber die Zeit und arbeite daran, den Bücherstapel neben meinem Bett zu reduzieren. 😀 Wenn ich einmal drin bin, kann ich dann meist auch gar nicht mehr aufhören und irgendwie ist es doch eine schöne Sache, einfach alles um sich herum zu vergessen, oder?

Social Media Detox…

Ein Phänomen, das sicher vielen bekannt ist: Permanent schauen wir auf unser Smartphone. Was gibt es Neues auf Instagram, Facebook, Snapchat,…? Hat mir jemand eine Nachricht geschrieben, auf die ich schnellstmöglich antworten sollte? Ich selbst bin (leider?) auch sehr häufig auf sozialen Netzwerken unterwegs, einfach weil es mir Spaß macht. Aber wenn ich ganz ehrlich zu mir bin, merke ich auch oft, dass es mich stressen kann. Heutzutage scheint es nahezu selbstverständlich, ununterbrochen erreichbar sein zu müssen. Doch das ist nicht der Fall. Ich selbst habe die letzten Wochen und Monate hin und wieder absichtlich mein Smartphone zuhause „vergessen“ – auch unter der Woche. Während sich bei den ersten Versuchen leichte Panik breit machte, ging es von Mal zu Mal besser: Ich habe einfach festgestellt, dass alle Nachrichten warten können. Falls etwas sehr Dringendes wäre, gäbe es andere Möglichkeiten, mich zu erreichen.

Gedanken niederschreiben…

Auf den Tipp bin ich durch ein Video von der lieben Ella TheBee aufmerksam geworden: In ihrem Morgenroutine-Video sprach sie davon, dass sie sich öfters nach dem Aufstehen für 15 Minuten an den Schreibtisch setzt und einfach ihre Gedanken aufschreibt, ungefiltert, ohne den Stift abzusetzen. Ich habe es mittlerweile schon mehrfach ausprobiert: Manchmal kam nicht wirklich Sinnvolles dabei rum, manchmal dafür umso mehr. Im Endeffekt spielt es meiner Meinung nach aber auch keine allzu große Rolle: Man fühlt sich danach einfach befreit. Meist ist man sich schließlich gar nicht richtig bewusst darüber, was einen so Tag für Tag beschäftigt.

Wie nutzt ihr eure Me-Time? 🙂 Vielleicht möchtet ihr hier ja auch ein paar Tipps teilen – ich freue mich immer über Anregungen!

Habt einen schönen Sonntag, ihr Lieben und lasst euch nicht stressen.

Live it. Lift it. – from couch potato to fitness freak?

Heute möchte ich euch ein bisschen was über das Programm Live it. Lift it. (kurz LILI) erzählen. Ich habe in Form einer Kooperation die Möglichkeit bekommen, es zu testen und möchte nach nun fast zwei Wochen meine ersten Erfahrungen mit euch teilen. 🙂

Hätte mir jemand vor kurzer Zeit noch gesagt, dass ich an einem Fitnessprogramm teilnehme und eine Ernährungsumstellung mache, hätte ich ihn vermutlich für verrückt erklärt. Wer mich kennt, weiß, dass ich Süßigkeiten und Fast Food (leider) über alles liebe. Zum Frühstück auf mein geliebtes Nutella verzichten? Nach dem Mittagessen kein Snack a la Duplo, Milchschnitte oder Grießpudding? Undenkbar. Trotzdem habe ich zunehmend gemerkt, dass meine Ernährung zahlreiche negative Aspekte mit sich bringt: Ich habe mich oft schlapp, unmotiviert gefühlt und meine Haut dankte es mir mit Unreinheiten. Für mich war einfach klar: Da muss sich was ändern. LILI kam mir deshalb mehr als gelegen.

Die Vorbereitung

Im ersten Schritt müsst ihr euch online für das Programm registrieren. Dort müsst ihr eure Körpergröße, euer Gewicht und euer Ziel angeben. Ich weiß leider nicht mehr alle Optionen auswendig, aber es gibt beispielsweise die Möglichkeit, „Körperfettreduktion“ oder „Gewicht halten“ auszuwählen. Ich habe mich für ersteres entschieden: Im konkreten Fall bedeutet das bei mir, dass ich gerne drei bis vier Kilo abnehmen und meinen Körper besser definieren möchte. Außerdem könnt ihr angeben, welche Zutaten ihr nicht gerne esst. Ich gehe davon aus, dass euch entsprechende Rezepte demnach gar nicht vorgeschlagen werden, für mich war das allerdings weniger relevant, da es kaum etwas gibt, das ich nicht esse. 😀 Was das Training betrifft, könnt ihr euch entscheiden, ob ihr Homeworkouts oder das Trainieren im Fitnessstudio bevorzugt. Da ich bei keinem Fitnessstudio angemeldet bin, habe ich das Training zuhause gewählt. Nach Auswahl eures gewünschten Startdatums bekommt ihr dann einen Tag vor Beginn euren individuellen Ernährungs- und Fitnessplan per Mail zugeschickt. Solltet ihr montags starten wollen, erhaltet ihr die Links bereits am Freitag oder Samstag, sodass ihr rechtzeitig die Zutaten für die Rezepte besorgen könnt.

Der Ernährungsplan

Euer Ernährungsplan ist schön übersichtlich gestaltet. Für jeden Wochentag werden euch drei Spalten angezeigt: Dort könnt ihr zwischen zahlreichen Rezepten wählen, die ihr zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen zubereiten wollt. In jeder Spalte seht ihr außerdem, wie viele Kalorien mit dem jeweiligen Essen verbunden sind. Im oberen rechten Bildschirmbereich wird euch daraufhin die Gesamtkalorienanzahl pro Tag angezeigt – bei mir lag sie immer etwa bei 1.500 Kalorien. Falls ihr zu wenig oder zu viel esst, wird eine entsprechende Warnung angezeigt. Ihr habt zudem die Möglichkeit, bis zu fünf Snacks auszuwählen. Dort ist auch nicht nur Gesundes dabei. 😉 Ihr könnt euch beispielsweise auch für eine Milchschnitte oder Clif Bar – ich liebe sie! – entscheiden. Das finde ich persönlich toll, schließlich muss man somit auch nicht zwanghaft komplett auf Süßes verzichten. Dementsprechend werden allerdings auch automatisch Änderungen bezüglich der Menge bei euren Hauptmahlzeiten vorgenommen. Sowohl beim Frühstück als auch beim Mittag- und Abendessen wird genau angegeben, wie viel Gramm beziehungsweise Milliliter ihr von welcher Zutat verwenden dürft. Es heißt also: alles abwiegen! Ich muss zugeben, dass gerade das für mich anfangs sehr gewöhnungsbedürftig war. Schnell habe ich mich allerdings daran gewöhnt und da die Rezepte allesamt nicht mit stundenlangem Aufenthalt in der Küche verbunden sind, ist es völlig in Ordnung. Somit gilt also: Auch wenn ihr jobbedingt nicht viel Zeit habt, die Gerichte lassen sich wirklich in verhältnismäßig kurzer Zeit umsetzen. Um eine Vorstellung von den Rezepten zu bekommen, seht ihr im Folgenden ein paar Fotos davon, was ich so gegessen habe.

Nun zu den wichtigen Fragen: Werde ich satt, wenn ich mich an den Ernährungsplan halte und wie schmecken die Gerichte überhaupt? Ich kann sagen, dass mir wirklich ausnahmslos alle Gerichte geschmeckt haben. Etwas, das ich zuvor nicht für möglich gehalten hätte. 😀 Was die Menge angeht: Damit hatte ich zugegebenermaßen des Öfteren meine Probleme, was allerdings auch daran liegen mag, dass ich zuvor relativ unkontrolliert/ zu viel gegessen habe. Aber auch diesbezüglich habe ich in der zweiten Woche eine deutliche Verbesserung im Vergleich zur ersten bemerkt.

Der Fitnessplan

Wenn ihr euch auf der LILI Seite einloggt, wird euch außerdem euer Trainingsplan angezeigt. In meinem Fall gab es pro Woche immer zwei Rest Days, ansonsten bestand der Plan aus einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Oberkörper- und Unterkörpertraining sowie Cardio und HIIT-Einheiten. Was das Oberkörper- und Unterkörpertraining anbelangt, findet ihr auf der Website Videos, die euch zeigen, wie ihr die entsprechenden Übungen ausführt. Cardio bedeutete für mich 45 Minuten joggen, während die HIIT-Einheiten aus einem Wechsel zwischen Sprinten und Joggen bestanden. Fünfmal die Woche Sport mag sich erst einmal viel anhören, allerdings hatte ich es relativ zügig in meinen Alltag integriert und habe bereits jetzt das Gefühl, dass ich das Training „brauche“. Einige Übungen und vor allem die HIIT-Einheiten fallen mir noch etwas schwer, aber ich bin mir sicher, das wird im Laufe der Zeit besser. Übrigens braucht ihr für die Durchführung des Trainings kaum Utensilien: Ein paar Gewichte, eine Matte und ein Miniband sind ausreichend.

Mein vorläufiges Resümee

Auch wenn ich das Programm erst seit knapp zwei Wochen durchziehe, habe ich bereits einige Veränderungen bemerkt: Ich fühle mich fitter, motivierter und sogar meine Haut sieht deutlich besser aus (ich frage mich, ob diese Auswirkung bereits nach so kurzer Zeit darauf zurückzuführen ist, aber anders kann ich es mir auch nicht erklären). Ich bin vom LILI Programm bisher wirklich begeistert, auch wenn es eine Zeit gedauert hat, bis ich mich daran gewöhnt habe.

Übrigens: Ihr habt auch die Möglichkeit, einen Tag zu pausieren. Denn seien wir mal ehrlich: Manchmal kann man sich einfach nicht ganz so strikt an einen solchen Plan halten, beispielsweise im Urlaub oder auf einem Geburtstag. Dementsprechend habe auch ich an meinem Geburtstag pausiert, der Plan wird somit um einen Tag nach hinten versetzt und ihr könnt ganz normal weitermachen. 🙂 Die erste Phase dauert insgesamt 30 Tage an – wer Lust hat, kann LILI aber fortsetzen. Dann warten neue Trainingseinheiten und Rezepte auf euch. Wer noch mehr Abwechslung zu den zahlreichen vorgeschlagenen Gerichten braucht, kann zudem durch das Foodbundle (es gibt zwei Bände) von LILI weitere Inspirationen erhalten. Tassen-Brownies und Flammkuchen (einer meiner Favoriten) hören sich schließlich nicht schlecht an, oder? 😉

Ich werde euch hier auf meinem Blog weiterhin auf dem Laufenden halten, wie es mir mit dem Programm geht und welche Fortschritte ich gemacht habe. Nimmt noch jemand von euch daran teil? Wenn ja, wie sind eure Erfahrungen? 🙂 Ich freue mich auf den Austausch mit euch! Bei Fragen könnt ihr mir außerdem gerne einen Kommentar hinterlassen. 🙂

Wer sich das Ganze nochmal in Videoform anschauen möchte, kann auf meinem YouTube-Kanal vorbeischauen. Dort spreche ich auch nochmal über meine Erfahrungen und zeige euch ein paar mehr Gerichte, die ich zubereitet habe.

Bis dahin alles Gute!

The perfect gift for your grandparents

Ich bin sicher nicht die Einzige, der es so geht: Wenn der Geburtstag des Opas oder der Oma naht, stellt man sich jedes Jahr aufs Neue die Frage, was man denn schenken könnte. Eigentlich, so betont es mein Opa immer, haben sie ja schon alles. So stand ich auch dieses Jahr vor seinem großen Tag wieder vor der Frage, was ich ihm denn schenken könne.

Mit leeren Händen wollte ich selbstverständlich nicht kommen, allerdings gestaltete sich die Suche nach einem passenden Geschenk nicht gerade einfach – so ganz ohne jegliche Anmerkung beziehungsweise ohne Tipp.

Nach etwas Recherche bin ich auf eine Website aufmerksam geworden, die Geschenkzeitungen verkauft. Dabei handelt es sich aber nicht um irgendwelche Exemplare: Vielmehr sind es Original-Ausführungen aus dem jeweiligen Geburtsjahr. Oftmals lassen sich sogar Zeitungen finden, die am exakten Geburtsdatum verkauft wurden. Zugegebenermaßen sind diese nicht gerade günstig, allerdings weiß ich, dass mein Opa geschichtlich sehr interessiert ist. Außerdem: Wen von uns würde nicht interessieren, was am Tag seiner Geburt auf der Welt geschah?

Auf der Website konnte man sich sogar eine Geschenkmappe erstellen, die zwei Zeitungen aus dem Geburtsjahr und eine Urkunde umfasst, auf welcher der Beschenkte namentlich erwähnt wird. Außerdem hat man dabei die Möglichkeit, ein paar individuelle Zeilen einzufügen. Geliefert wird alles gesammelt in einem schönen, festen roten Einband. Ich war von der Aufmachung wirklich begeistert! Es war wahnsinnig spannend, ausgewählte Artikel durchzulesen, die alte Schrift und die Unterschiede in der Aufmachung der Zeitung im Vergleich zu heute zu sehen. Mindestens genauso darüber gefreut hat sich außerdem mein Opa – wir haben ihn auf der Feier mehrfach die Zeitungen rausholen und lesen sehen. Gerade deshalb wollte ich euch diesen kleinen Tipp keinesfalls vorenthalten.

Vielleicht fällt euch ja auch jemand ein, den ihr beschenken könnt. 😉 Welches Geschenk kam denn bei euren Großeltern besonders gut an? 🙂

Ich wünsche euch einen tollen Start ins Wochenende!