Stay positive even during tough times

Hallo meine Lieben ❤

Ich sitze gerade im Café und habe soeben beschlossen, dass es heute mal wieder Zeit für einen etwas tiefgründigeren Beitrag ist. So gern ich mich auch mit Mode und anderen verhältnismäßig unwichtigen Dinge beschäftige, philosophiere ich auch über all das, was in meinem Leben, aber auch im Leben anderer passiert. So auch letztes Wochenende. Unter Umständen haben einige von euch über Instagram mitbekommen, dass ich auf das Lollapalooza Festival gehen wollte. Die Karten hatten wir bereits, Zug- und Bustickets waren gebucht und einen Tag vorher dann die plötzliche Wendung: Wir konnten aus persönlichen Gründen nicht gehen. Zwar möchte ich auf eben diese Gründe nicht genauer eingehen, allerdings könnt ihr euch die Enttäuschung vermutlich grob ausmalen. So sehr hatte ich mich vor allem auf Mumford&Sons und die Foo Fighters gefreut. Für die Situation konnte letztendlich niemand etwas, aber das Wochenende war nichtsdestotrotz mehr oder weniger gelaufen – nicht nur wegen des verpassten Festivals, sondern vor allem wegen der Dinge, die passiert sind. Sicher wart auch ihr schon einmal an einem Punkt, an dem ihr euch gefragt habt, warum manches so läuft, wie es läuft. Wir sind in solchen Momenten weit davon entfernt zu verstehen, was da gerade überhaupt vor sich geht. Das Verarbeiten solcher Dinge braucht seine Zeit, die wir uns auch nehmen sollten. Eine Sache, die ich in dem Zusammenhang sehr wichtig finde: Geht durch diese Zeit gemeinsam. Egal, ob ihr selbst betroffen seid oder eine Freundin oder ein Familienmitglied – vertraut euch jemandem an oder steht euren Lieben zur Seite, niemand sollte durch solche Phasen alleine gehen.

Da ich mit diesem Beitrag allerdings eine ganz andere Intention habe als eine traurige Stimmung zu verbreiten, möchte ich euch vielmehr dazu ermutigen, solchen Schicksalsschlägen die Stirn zu bieten. In meinem konkreten Fall hatte ich das ganze Wochenende mehr oder weniger Lust auf – sage und schreibe – nichts. Gerade in solchen Momenten zwinge ich mich aber dazu, rauszugehen. Sicher braucht man hin und wieder auch die Zeit für sich selbst, um Dinge zu verarbeiten. Ich habe allerdings für mich festgestellt, dass ich gerade dann dazu tendiere, mich in etwas reinzusteigern, das mir nicht gut tut. Wenn ich dagegen Menschen um mich herum habe und Dinge tue, die mir Spaß machen, komme ich auf andere Gedanken und nehme einiges sogar viel intensiver wahr als in „gewöhnlichen“ Momenten. So auch letzten Freitag: Aufgrund des geplanten Festivals hatte ich einen Tag Urlaub und habe mir überlegt, was ich damit nun anstelle. Zuhause in der Bude rumsitzen kam nicht in Frage. Dementsprechend beschloss ich kurzerhand, mir endlich meine Haare abschneiden zu lassen. Ein ganzes Stück – die langen Zottel hatte ich schon ewig satt. 😀 Das Ganze hört sich womöglich ziemlich primitiv an, aber ihr glaubt gar nicht, wie gut so eine optische Veränderung tun kann. Ich möchte damit jetzt niemanden dazu ermutigen, sich die Haare abschneiden zu lassen 😀 – alles, was ich damit sagen möchte, ist: Tut etwas für euch selbst, das euch gut tut.

Nach meinem Friseurbesuch bin ich die Shoppingstraße in Köln entlang geschlendert. Mittlerweile wohne ich bereits seit fünf Jahren in der Stadt und habe bereits zig Straßenmusiker auf der Schildergasse und Hohen Straße gehört. Viele davon fand ich gut, allerdings habe ich die entsprechende Musik dann meist eher im Vorbeigehen genossen. An dem besagten Freitag habe ich jedoch alles um mich herum viel intensiver wahrgenommen. So hörte ich von Weitem eine richtig tolle Stimme und schöne Gitarrenklänge, die mich direkt gepackt haben. Letztendlich habe ich mich also umgedreht und bin Richtung Musik gelaufen – mein Verhalten war sicher mit meiner sensiblen Grundstimmung an diesem Tag geschuldet, allerdings hat mir diese spontane Entscheidung einen der schönsten und bereicherndsten Abende seit Langem beschert. Als ich vor dem Musiker stand, weiterhin total begeistert von seinem Gitarrenspiel und Gesang, bin ich durch die CDs vor ihm auf seine Instagram Seite und die einer seiner Freunde (ebenfalls ein Musiker) aufmerksam geworden. Ich habe einen seiner Songs bei meinen Instagram Stories hochgeladen und ihn darauf verlinkt, da ich der Meinung bin, dass ihn viel mehr Leute hören sollten. Kurz darauf bekam ich eine Nachricht von ihm.

In dieser stand, dass er und sein Freund diesen Abend in einem kleinen Teeladen ein intimes Konzert spielen würden. Auch wenn ich zuhause etwa zehn Minuten Zeit hatte, um mich fertig zu machen, beschloss ich, hinzugehen. Da so spontan niemand Zeit hatte, war es zugegebenermaßen auch eine kleine Überwindung, sich alleine auf den Weg zu einem Konzert zu machen. Eigentlich genieße ich sowas lieber in Gesellschaft. Vor Ort war ich dann aber direkt begeistert von der schönen Atmosphäre: Es waren viele liebe Leute dort, alles roch nach gutem Tee und Duftkerzen, draußen regnete es und wir wurden mit tollen Akustikklängen belohnt. Wir erfuhren von den beiden, was hinter jedem einzelnen Song, den sie spielten, steckt und sie erzählten uns davon, wie einige der Lieder entstanden sind. Lange nicht mehr habe ich mich so inspiriert und bereichert gefühlt. Dabei erfuhr ich auch, dass in besagtem Teeladen öfter solche Konzerte oder auch Lesungen stattfinden. Für den einen oder anderen mag das keine besondere Sache sein, mir hat gerade das Erlebnis aber wieder eines vor Augen geführt: Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere. Zwar habe ich ein Festival verpasst, dafür aber einen Austausch mit wahnsinnig talentierten Musikern erlebt und einen Ort gefunden, den ich in Zukunft definitiv öfter für solch kleine Konzerte aufsuchen werde. Einen Ort, auf den ich vermutlich niemals aufmerksam geworden wäre, wäre ich an diesem Wochenende in Berlin gewesen. Zwar tröstet diese tolle Erfahrung nicht über alles hinweg, sie macht aber Hoffnung, dass da draußen ganz viele schöne Dinge nur darauf warten, von uns entdeckt zu werden. Führt euch das immer wieder vor Augen. ❤

In diesem Sinne: Keep being inspired!

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Are you ready for some healthy cheesecake?

Kennt ihr das? Ihr macht eine Ernährungsumstellung, die alles in allem super funktioniert, wären da nicht manchmal Gedanken wie: „Ach, könnte ich doch bloß XY essen…“. Für mich ist das der Fall bei Käsekuchen: Stellt man mir ein Stück davon auf den Tisch, kann ich definitiv nicht „Nein“ sagen. Und versteht mich nicht falsch: Ein Cheat Day ist meines Erachtens hin und wieder in Ordnung, allerdings überkommt mich der Hunger auf ein Stück Kuchen weit häufiger als alle paar Tage oder Monate. 😀 Dementsprechend musste ich mich einfach über gesunde Käsekuchen-Varianten informieren und bin bei Instagram auf das Profil von inlukaali aufmerksam geworden. Ich bin ganz begeistert von ihren Rezepten, die sich übrigens nicht nur auf das Backen beziehen: Auch leckere Pasta-Variationen, Pancakes oder Fischrezepte warten dort auf euch. Ich habe bereits Muffins bestehend aus weißen Bohnen (ja, ihr habt richtig gehört!), Pflaumen, Kakaopulver, Eiern, Magerquark, Backpulver, Vanillepuddingpulver und Süßstoff gemacht und mich an besagtem Käsekuchen probiert. Wie immer bin ich bei gesunden Kuchen zu Beginn immer etwas skeptisch. Ob er wohl geschmeckt hat?

Käsekuchen mit fruchtigen Beeren und knusprigen Keksbröseln: Das Rezept

Für einen Kuchen von insgesamt 772 Kalorien braucht ihr folgende Zutaten für den „Teig“:

  • 500 g Magerquark
  • 37 g Vanillepuddingpulver
  • 50 ml Wasser
  • 2 Eier
  • 1 Zitrone (Schale und Zitronensaft)
  • 20 g Birkenzucker (Xylith)
  • 1/2 Kappe Flüssigsüßstoff

Das Topping besteht hingegen aus folgenden Bestandteilen:

  • 50 g Brombeeren
  • 40 g Heidelbeeren
  • 50 g Himbeeren
  • 2 zuckerfreie Kekse

Übrigens: Ich verwende immer eine 18 Zentimeter Durchmesser Kuchenform. So habe ich für mehrere Tage ein leckeres Frühstück und kann gegebenenfalls ein paar Stückchen einfrieren.

Zunächst solltet ihr die Eier trennen und das Eiklar mit dem Birkenzucker schaumig schlagen. Daraufhin rührt ihr das Vanillepuddingpulver mit 50 Millilitern Wasser an. In einer dritten Schüssel vermengt ihr sodann das Eigelb mit dem Magerquark, der Zitronenschale, dem Zitronensaft und dem flüssigen Puddingpulver. Im Anschluss müsst ihr das schaumig geschlagene Eiklar nur noch unter die Masse heben und alles zusammen in die gefettete Kuchenform geben. Dann geht es auch schon ans Dekorieren: Die Beeren können genauso wie die Keksbrösel nach Lust und Laune auf dem „Teig“ verteilt werden. Zuckerfreie Kekse bekommt ihr übrigens von Coppenrath & Wiese – den Tipp habe ich auch auf dem Instagram Profil von inlukaali gelesen: Ich finde die Kekse übrigens wirklich total lecker. 🙂

Der Kuchen muss dann für etwa eine Stunde bei 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze in den Ofen. Auch hier habe ich einen Tipp von ihr berücksichtigt und nach kurzer Zeit etwas Alufolie über die Form gegeben: Andernfalls wäre er mir oben tatsächlich zu dunkel geworden.

Den Kuchen habe ich dann zusammen mit meinem derzeitigen Lieblingstee „Be Happy“ von Cupper (dazu etwas Mandelmilch) serviert. Für mich einfach die perfekte Kombi! Aber nun zum Geschmackstest: Ich finde den Kuchen wirklich superlecker! Ganz eventuell hätte ich ein wenig mehr Birkenzucker verwenden können, allerdings esse ich seit meiner Ernährungsumstellung ohnehin nicht mehr allzu süß, sodass es mich nicht großartig gestört hat. Generell würde ich ihn eher als fruchtig-erfrischend beschreiben – die Keksbrösel runden dabei das Ganze harmonisch ab. Für mich ist klar: Diese gesunde Käsekuchen-Variante mache ich definitiv öfter! Abgesehen vom guten Geschmack ist er nämlich wirklich im Handumdrehen zubereitet. Probiert ihn unbedingt mal. 😉

Ich wünsche euch noch einen zauberhaften Sonntag mit hoffentlich ganz viel Kuchen!

Turmeric Latte – the Golden Milk

Und schon wieder bin ich einem Trend absolut verfallen… 😀 Dieses Mal hat es allerdings nichts mit Mode zu tun. Vielmehr geht es heute um ein Getränk, das ich mir mittlerweile aus meinem Alltag gar nicht mehr wegdenken kann. Es handelt sich um Kurkuma Latte, auch „Goldene Milch“ genannt.

Die Wirkung von Kurkuma Latte

Als ich vor Kurzem in einer Zeitschrift gelesen hatte, aus welchen Bestandteilen sich die Goldene Milch zusammensetzt, war für mich klar, dass ich es unbedingt ausprobieren muss: Insbesondere Zimt und Mandelmilch gehören zu meinen absoluten Favoriten, die ich so gut wie immer zuhause im Schrank habe. Davon abgesehen wird dem Getränk allerdings auch eine heilende Wirkung nachgesagt: Kurkuma soll die Verdauung verbessern, die Darmflora stärken, das Blut reinigen und dafür sorgen, dass Gelenke und Bänder geschmeidig bleiben. Die Wurzel soll außerdem positive Auswirkungen auf zahlreiche Krankheiten wie beispielsweise Diabetes oder Lebererkrankungen haben. Insbesondere in der kalten Jahreszeit hilft Kurkuma Latte auch dabei, das Immunsystem zu stärken. Gründe genug also, den Powerdrink unbedingt einmal auszuprobieren!

So bereitet ihr Kurkuma Latte zu

Für die Goldene Milch braucht ihr lediglich die folgenden Zutaten:

  • 250 ml Mandelmilch
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Honig oder Ahornsirup
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Ingwer
  • 1 Prise Pfeffer

Noch besser schmeckt Kurkuma Latte natürlich mit frischen Zutaten: Dabei reicht es meines Erachtens, wenn ihr das Kurkumapulver durch eine etwa einen Zentimeter große Kurkumawurzel ersetzt und das Ingwerpulver ebenso durch eine einen Zentimeter große, geriebene Ingwerwurzel. Ich greife allerdings – meist aus Zeitmangel – auf die Pulvervarianten zurück und kann sagen, dass es mir ebenso gut schmeckt. Alle Zutaten können zusammen in einem Topf erhitzt werden und im Anschluss mit einem Milchaufschäumer ein wenig aufgeschäumt werden – ich mache das zumindest so, weil mir die Konsistenz einfach besser gefällt. Und dann heißt es nur noch: Genießen. 🙂 Ich esse zu meinem Kurkuma Latte übrigens am liebsten die zuckerfreien Choco Cookies von Coppenrath & Wiese – so, so lecker!


Bevorzugt sollte die Goldene Milch morgens getrunken werden, da sie aktivierend auf Körper und Geist wirkt und euch somit perfekt für den anstehenden Tag vorbereitet. Ich liebe Kurkuma Latte jetzt schon und bin mir sicher, dass es mich vor allem durch den Herbst und Winter nahezu täglich begleiten wird. Habt ihr das neue Trendgetränk schon probiert? Falls ja, was haltet ihr davon? 🙂

In diesem Sinne: Stay healthy!

How to keep yourself motivated & LILI Update

Hallo meine Lieben ❤

Heute wird es wieder einmal Zeit für ein kleines Update. Phase 1 meines LILI Programms ist nun so gut wie vorbei und ich kann ein vorläufiges Resümee ziehen. In dem Zusammenhang möchte ich direkt ein paar Worte zur Motivation verlieren: Wie bleibe ich am Ball, was das Sportprogramm und die gesunde Ernährung angeht? Was ist für mich persönlich ein Ansporn, um weiterzumachen?

30 Tage Live it. Lift it: Habe ich mein Ziel erreicht?

Aber erst mal zu meinem aktuellen Stand bei meinem Live it. Lift it. Programm: Vor knapp 30 Tagen fing ich an, meine Ernährung umzustellen und fünfmal die Woche Sport zu treiben (über den genauen Ablauf berichtete ich bereits in diesem Blogartikel). Aller Anfang ist schwer und so hatte ich vor allem in der Anfangszeit hin und wieder Hunger und/oder musste mich zu den Fitnessübungen oder zum Laufen wirklich aufraffen. Aber was soll ich sagen? Von Tag zu Tag wurde es leichter, ich hatte mich an die tägliche Kalorienanzahl, die ich zu mir nehmen durfte, gewöhnt und die Sporteinheiten wurden zum festen Bestandteil meines Alltags. Gelegentlich hatte ich in meinen Plan Pausentage integriert, weil es sich aufgrund von Geburtstagen, Feiern oder ähnlichem nicht vermeiden ließ: Während ich die Tage zu Beginn noch etwas umfangreicher ausnutzte als geplant, veränderte sich mein Verhalten recht schnell.

Lege ich heute einen Pausentag ein, esse ich nicht mehr wahllos irgendwelche Fertigprodukte oder Süßigkeiten in größeren Mengen, sondern bleibe größtenteils weiterhin meiner gesunden Ernährung treu. Ich verspüre mittlerweile gar keine große Lust mehr, eine Tafel Schokolade oder Tüte Chips zu essen beziehungsweise zum Nutellaglas zu greifen. 😀 Und glaubt mir: Das kam „früher“ nicht gerade selten vor. Ich habe während dieser ersten Phase einfach gemerkt, wie gut mir die gesunde Ernährung tut. Außerdem muss ich durch das Programm auf nichts verzichten: Ich kann weiterhin meine geliebte Pasta essen und es gibt eine Vielzahl an Mahlzeiten, die Kakaopulver oder Schokolade beinhalten – für mich zwischendurch ein absolutes Muss, da ich dadurch auch keine plötzlichen Heißhunger-Attacken bekomme. 🙂

Auch mein Sportprogramm konnte ich die 30 Tage über durchziehen. Hin und wieder kostete es mich etwas Überwindung, zum Beispiel dann, wenn ich morgens früh um 6 Uhr Laufen gegangen bin, weil ich es anders zeitlich nicht geschafft hätte. Auch das Wetter spielte nicht immer ganz so gut mit und seien wir mal ehrlich: Wenn draußen alles grau ist oder es sogar zu regnen beginnt, können wir uns doch alle Besseres vorstellen als Joggen zu gehen, oder? Trotzdem konnte ich mich dazu aufraffen. Der Grund dafür ist ganz einfach: Ich konnte Ergebnisse sehen. Während ich mich bereits nach der ersten Woche so viel fitter und motivierter fühlte, kann ich nun nach einem Monat sagen, dass die gute Ernährung und das Training auch an meinem Körper nicht spurlos vorbeigegangen sind. Alle Muskelgruppen wirken viel definierter und ich habe es geschafft, mein Ziel der Körperfettreduktion zu erreichen. Nach den vier Wochen zeigt meine Waage knapp vier Kilogramm weniger an und ich bin somit fast wieder bei meinem Wunschgewicht. 🙂 Ich bin wirklich begeistert, wie gut es funktioniert hat und kann das Programm nach bestem Gewissen weiterempfehlen, sofern ihr die Motivation habt, es durchzuziehen (aber die gehört ja schließlich immer dazu!). Bald schon startet Phase 2 für mich, die wiederum vier Wochen dauert. Nach meinem kürzlich abgegebenen 30-Tage-Feedback wird im Moment mein Plan neu auf meine jetzige Situation angepasst und es warten weitere, tolle Rezepte auf mich. Was die Gerichte angeht, war ich vor allem die letzten Tage sehr fleißig und habe viel Neues ausprobiert – das meiste davon aus dem neuen Summerbundle von LILI, das zahlreiche leckere Gerichte für den Sommer beinhaltet. Insbesondere das Erdbeerpüree an Skyr mir Pistazien, die Frozen Yoghurt Bars, die Pasta mit Sojasoße und Rindfleisch und die Erdnuss-Pasta mit Garnelen (diese ist allerdings aus dem Feel Good Bundle 2) haben es mir angetan.

Perfekt für warme Sommertage als kleine Erfrischung: Die Frozen Yoghurt Bars
Vollkorntoast mit Mandelmus – ein Traum zum Frühstück
Erdbeerpüree an Skyr mit Pistazien: Ebenso erfrischend und fruchtig
Pasta mit Sojasoße und Rindfleisch aus dem Summerbundle von LILI
Erdnuss-Pasta mit Garnelen: eines meiner All-Time-Favorites

Wenn Sport Spaß macht…

Für Sport konnte man mich früher kaum bis gar nicht begeistern: Schon in der Schule war mir der wöchentliche Sportunterricht stets ein Dorn im Auge und auch später hatte sich nicht allzu viel daran geändert. Während meiner Au Pair Zeit in den USA bin ich dann ein wenig auf den Geschmack gekommen und habe zumindest regelmäßiger zuhause trainiert oder ein paar Fitnesskurse besucht. Ein fester Bestandteil meines Alltags war es aber definitiv nie.

Durch das LILI Programm mit den geplanten fünf Einheiten pro Woche war ich nun aber mehr oder weniger dazu angehalten, Sport in meinen Tagesablauf zu integrieren. Seitdem kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, darauf zu verzichten: Ich bin mittlerweile viel ausgeglichener und vor allem das Joggen hilft mir, einen freien Kopf zu bekommen. Abgesehen von den ersten Ergebnissen, die ihr wirklich schon nach wenigen Wochen sehen könnt, haben mich persönlich vor allem neue Sportklamotten motiviert. 😀 Ich hatte zuvor aufgrund meiner doch recht geringen Aktivität nur wenige davon, was dazu führte, dass ich mit dem Waschen kaum noch hinterherkam. Also stattete ich vor Kurzem dem Decathlon in Köln einen Besuch ab: Ein wirklich toller Laden, der Sportkleidung und -ausrüstung zu fairen Preisen anbietet (auch das eine oder andere Nike- beziehungsweise adidas-Schnäppchen lässt sich dort finden). Dort habe ich mich dann erst mal mit ein paar Sport-BHs, Laufhosen und -shirts sowie einer Laufjacke eingedeckt, bezahlt habe ich für alles letztendlich nicht mehr als 40 Euro und über die Qualität kann ich bis dato wirklich nicht meckern. Außerdem habe ich mir vor Kurzem neue Laufschuhe zugelegt. Die, die ich bis dahin getragen habe, waren uralt und leider bekam ich durch das regelmäßige Joggen schnell richtige Knieprobleme. Seitdem ich meine Nike Pegasus 33 habe, gehören diese der Vergangenheit an – ich laufe wie auf Wolken. 🙂 In dem Zusammenhang würde ich euch unbedingt empfehlen, einen Laufschuh-Test in einer Filiale durchführen zu lassen. Dadurch findet ihr raus, welcher Schuh perfekt zu euch passt. In dem Bereich kann man nämlich wirklich keine allgemeinen Aussagen treffen.

Jedenfalls freue ich mich nun jeden Tag, mich in meine Sportklamotten zu werfen und sie nach Lust und Laune kombinieren zu können – ein kleiner Motivationsschub hat doch schließlich noch niemandem geschadet. 😉 Außerdem stelle ich mir regelmäßig neue Playlists auf Spotify zum Laufen zusammen: Mit der richtigen Musik auf den Ohren läuft es sich fast von selbst. Ich persönlich betreibe zugegebenermaßen immer einen recht großen Aufwand, was die Musiklisten anbelangt: Ich merke nämlich immer wieder, dass mich eine Playlist recht zügig langweilt, sodass schnell etwas Neues her muss.

Möchtet ihr auch das Live it. Lift it. Programm ausprobieren? Dann habe ich noch einen kleinen Rabatt-Code für euch: Mit „saved10“ könnt ihr 10 Prozent auf den angegebenen Preis sparen. 🙂 Wie motiviert ihr euch zu einem besseren Lebensstil?

Ich wünsche euch alles Gute und bis bald!

Take some time for yourself and recharge your batteries

Viele von euch kennen es sicher: Einen Fulltime-Job, das soziale Umfeld und alle anderen Hobbies und Tätigkeiten unter einen Hut zu bekommen, ist nicht immer ganz leicht. Nicht gerade selten kommt es vor, dass wir von A nach B hetzen und am Ende des Tages gar nicht mehr wissen, wo uns eigentlich der Kopf steht. Auch ich habe die letzten Wochen gemerkt: Langsam, Sybi – wenn du weiterhin alles geben willst, ist es an der Zeit, ein oder zwei Tage nur für dich zu nutzen. Wochentags geht es bei mir meist recht stressig zu: Ich habe einen ganz normalen 40-Stunden-Job, vor Kurzem habe ich ein Nebengewerbe angemeldet und bin dementsprechend auch auch sonst recht gut ausgelastet und gleichzeitig mache ich nahezu täglich Sport und achte seit dem Beginn des „Live it. Lift it.“ Programms extrem auf eine gesunde Ernährung. Auch wenn Letzteres natürlich eher einen Ausgleich statt einer Belastung darstellt, ist damit trotzdem ein gewisser Zeitaufwand verbunden. Das Wochenende nutze ich dann meist, um etwas mit Freunden zu unternehmen – und versteht mich nicht falsch: Ich bin wahnsinnig gerne viel unterwegs und umgebe mich gern mit anderen Menschen, allerdings brauche ich hin und wieder Zeit für mich, um neue Kraft tanken zu können. Vielleicht habt ihr es selbst auch schon einmal erlebt: Wenn ihr nicht hin und wieder für etwas Entspannung und Ruhe in eurem Leben sorgt, geht irgendwann gar nichts mehr. Und gerade deshalb habe ich heute einmal ein paar Punkte zusammengestellt, die mir helfen, die Zeit sinnvoll für mich zu nutzen.

Einfach einmal ausschlafen…

Wann klingelt bei euch unter der Woche der Wecker? Bei mir in der Regel um fünf Uhr. Möchte ich vor der Arbeit noch laufen gehen oder habe ich am Vorabend wieder irgendwelche verrückten Rezeptideen, die ich unbedingt für den nächsten Tag ausprobieren möchte, stehe ich sogar noch früher auf. Für viele mag das etwas „plemplem“ klingen – ist es wahrscheinlich auch 😀 – allerdings habe ich mich daran gewöhnt und mag es so, wie es ist. Trotzdem geht am Wochenende nichts übers Ausschlafen: Bei mir persönlich wird es zwar meist nicht später als acht Uhr, allerdings reicht mir das schon, um fit und motiviert in den Tag starten zu können. Ich kenne einige – und ich muss auch zugeben, dass ich daran arbeiten musste – die ein schlechtes Gewissen bekommen, wenn sie einmal etwas später aus dem Bett kommen. Doch wer zum Geier will uns eigentlich erzählen, dass wir 24/7 produktiv sein müssen? Wenn wir mal ehrlich sind, ist diese Einstellung mehr als bedenklich. Nur mit Ruhephasen können wir wieder voll durchstarten und das erreichen, was wir uns in den Kopf setzen. Außerdem kommen einem meist in den Momenten die besten Ideen, in denen man Zeit zum Nachdenken hat. 😉

Im Bett frühstücken…

Was ich am Wochenende wohl am meisten liebe, ist die Tatsache, dass ich nicht direkt aus meinem kuscheligen Bett hüpfen muss, um rechtzeitig zur Arbeit zu kommen. Wenn, dann begebe ich mich nur kurz in die Küche, mache mir leckeres Müsli oder Joghurt mit Obst und den obligatorischen Kaffee und schon geht es wieder zurück ins Bett! Manchmal träume ich dann einfach nur vor mich hin oder schaue YouTube-Videos. Hände hoch, wer noch so gerne Vlogger durch ihren Alltag begleitet! 😀

Zeit für Yoga…

Zwar habe ich mittlerweile meine Liebe zum Laufen und Fitness entdeckt, allerdings gibt es nichts, das mich so sehr entspannt wie Yoga. Angefangen hat es bei mir mit einem Unikurs: Der Lehrer war einfach klasse, nach jeder Stunde habe ich mich unbeschwert und leicht gefühlt. Seitdem der Kurs vorbei ist, mache ich an den meisten Wochenenden kleine Yoga-Sessions mit YouTube-Videos (da gibt es wirklich eine Menge, die richtig gut sind!). Danach geht es mir immer fabelhaft und ich sprühe nur so vor Energie.

Allein in ein Café setzen…

Vielleicht gibt es Tage, an denen ihr einfach mal in euren eigenen vier Wänden bleiben möchtet: Auch das ist völlig in Ordnung und ihr solltet euch nicht dazu zwingen, jeden Tag Kontakt zur Außenwelt zu haben. Falls euch allerdings doch einmal langweilig werden sollte, dann stattet doch einfach eurem Lieblingscafé einen Besuch ab. Manchmal macht mich nichts glücklicher als ein leckerer Käsekuchen zusammen mit einem Latte macchiato. Außerdem kann es wirklich angenehm sein, all die Leute um einen herum einfach zu beobachten und nicht permanent reden zu müssen. 😉

Ein gutes Buch lesen…

Meine „books I need to read“ Liste ist schier unendlich: Fast täglich ärgere ich mich darüber, dass ich nicht viel Zeit zum Lesen habe und dementsprechend nicht so schnell vorankomme, wie ich es gerne hätte. Leider gehöre ich nämlich auch zu den Menschen, die absolute Ruhe beim Lesen brauchen. Daher befindet sich auch so gut wie nie ein Buch in meiner Handtasche, wenn ich unterwegs bin. Und falls doch, lese ich es meist trotzdem nicht. Am Wochenende nehme ich mir aber die Zeit und arbeite daran, den Bücherstapel neben meinem Bett zu reduzieren. 😀 Wenn ich einmal drin bin, kann ich dann meist auch gar nicht mehr aufhören und irgendwie ist es doch eine schöne Sache, einfach alles um sich herum zu vergessen, oder?

Social Media Detox…

Ein Phänomen, das sicher vielen bekannt ist: Permanent schauen wir auf unser Smartphone. Was gibt es Neues auf Instagram, Facebook, Snapchat,…? Hat mir jemand eine Nachricht geschrieben, auf die ich schnellstmöglich antworten sollte? Ich selbst bin (leider?) auch sehr häufig auf sozialen Netzwerken unterwegs, einfach weil es mir Spaß macht. Aber wenn ich ganz ehrlich zu mir bin, merke ich auch oft, dass es mich stressen kann. Heutzutage scheint es nahezu selbstverständlich, ununterbrochen erreichbar sein zu müssen. Doch das ist nicht der Fall. Ich selbst habe die letzten Wochen und Monate hin und wieder absichtlich mein Smartphone zuhause „vergessen“ – auch unter der Woche. Während sich bei den ersten Versuchen leichte Panik breit machte, ging es von Mal zu Mal besser: Ich habe einfach festgestellt, dass alle Nachrichten warten können. Falls etwas sehr Dringendes wäre, gäbe es andere Möglichkeiten, mich zu erreichen.

Gedanken niederschreiben…

Auf den Tipp bin ich durch ein Video von der lieben Ella TheBee aufmerksam geworden: In ihrem Morgenroutine-Video sprach sie davon, dass sie sich öfters nach dem Aufstehen für 15 Minuten an den Schreibtisch setzt und einfach ihre Gedanken aufschreibt, ungefiltert, ohne den Stift abzusetzen. Ich habe es mittlerweile schon mehrfach ausprobiert: Manchmal kam nicht wirklich Sinnvolles dabei rum, manchmal dafür umso mehr. Im Endeffekt spielt es meiner Meinung nach aber auch keine allzu große Rolle: Man fühlt sich danach einfach befreit. Meist ist man sich schließlich gar nicht richtig bewusst darüber, was einen so Tag für Tag beschäftigt.

Wie nutzt ihr eure Me-Time? 🙂 Vielleicht möchtet ihr hier ja auch ein paar Tipps teilen – ich freue mich immer über Anregungen!

Habt einen schönen Sonntag, ihr Lieben und lasst euch nicht stressen.