Café Heimisch – a lovely place for breakfast at the weekend

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Ich werde nicht müde zu betonen, wie sehr ich Frühstücken liebe: Vor allem am Wochenende nehme ich mir lange Zeit dafür und genieße Croissants, Brötchen, verschiedene Käsesorten oder Kuchen (ja, ich liebe vor allem den Wechsel zwischen süß und deftig) – dazu ein großer Latte Macchiato und ich starte zufrieden und entspannt in den Tag. Oft verabrede ich mich mit Freunden zum Frühstück beziehungsweise Brunch am Wochenende: Wir probieren total gerne neue Cafés aus, allerdings gibt es auch einige, die mittlerweile zu unseren Stammcafés zählen. Dazu gehört auf jeden Fall das Café Heimisch. Für mich das beste Café auf der rechten Rheinseite in Köln.

Yummy local food

Heimisch steht für leckeres Essen aus der Region: Von Milchprodukten über Nudeln bis hin zu Obst und Gemüse stammen alle Zutaten von Bauern und Biohöfen ganz aus der Nähe. Und das schmeckt man auch! Ich war mittlerweile sehr oft zum Frühstücken, aber auch zum Kaffeetrinken im Heimisch und war jedes Mal vom Geschmack und der Frische der Speisen begeistert. Ich scheine auch nicht die Einzige zu sein, die so denkt: Vor allem am Wochenende ist das Café trotz der zwei Stockwerke sehr gut besucht. Neben dem umfangreichen Frühstück-Menü gibt es allerdings auch Röstbrote und Salate: Probiert habe ich sie selbst zwar noch nicht, allerdings sehen sie ebenfalls sehr lecker aus.

Meine Standard-Wahl beim Frühstücken ist das Käsebrett, das aus zwei Brotscheiben, einem Brötchen, verschiedenen Käsesorten, Frischkäse, Marmelade, Senf, Butter und Gemüse besteht. Dazu wähle ich in der Regel zwei Rühreier und einen großen Latte Macchiato mit Hafermilch (superlecker!). Oft nehme ich mir noch ein kleines Stückchen Kuchen mit: Jedes Mal beim Bestellen an der Theke werde ich auf die große Auswahl aufmerksam und kann dementsprechend gar nicht anders, als mir etwas Süßes auszusuchen. Kleine Info nebenbei: Wenn ihr Wert auf vegane Ernährung legt, findet ihr im Heimisch auch zahlreiche Gebäckvariationen, die für euch geeignet sind.

Ich gehe mit meinen Freunden wahnsinnig gerne ins Heimisch, was neben dem leckeren Essen vor allem an der gemütlichen Atmosphäre und der netten Bedienung liegt. Falls ihr auf der Suche nach einem tollen Café in Köln seid, kann ich euch das Heimisch auf jeden Fall uneingeschränkt empfehlen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag – vielleicht habt ihr heute ja auch ein gemütliches Kaffeedate!

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Vegan banana cake without eggs, sugar and butter: so delicious!

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Ehe ich euch das Rezept für einen leckeren veganen Bananenkuchen an die Hand gebe, eine kleine Info vorab: Ich selbst ernähre mich weder vegan noch vegetarisch. Ich habe meinen Fleisch- und Fischkonsum allerdings drastisch reduziert und achte sehr darauf, wo ich einkaufe, wenn ich mich doch einmal dazu entscheide, ein Fisch- oder Fleischgericht zu zaubern. Nichtsdestotrotz habe ich große Freude daran, vegane und vegetarische Rezepte auszuprobieren. Während es beim Kochen bisher nie ein Problem für mich darstellte und ich ausnahmslos jede vegane beziehungsweise vegetarische Mahlzeit sehr lecker fand, sieht das beim Backen etwas anders aus: Leider hatte ich bis dato oft das Gefühl, dass Eier nur schwer beziehungsweise gar nicht ersetzt werden können. Für mich schmecken die meisten veganen Kuchen nach Knete (mit dieser Aussage mache ich mir vermutlich keine Freunde, allerdings ist das meine ehrliche Meinung). Trotzdem wollte ich das Rezept, das ich bei „Backen macht glücklich“ gefunden habe, in etwas abgeänderter Form ausprobieren, da es sich sehr lecker anhörte.

The ingredients

Ich habe eine kleine Springform (Durchmesser: 18 Zentimeter) verwendet, die Mengenangaben beziehen sich dementsprechend darauf. Für Ein- oder Zwei-Personen-Haushalte sind die kleinen Förmchen absolut klasse, wenn man sich zwischendurch am Backen versuchen möchte.

Was ihr benötigt:

  • 3 sehr reife Bananen
  • 150 g Apfelmus ohne Zucker
  • 100 ml Sojamilch
  • ½ Päckchen Vanille Bourbon Aroma
  • 1 EL Kokosöl
  • 200 g Dinkelmehl Type 630
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise Salz

Für den Kakao-Teig werden zu einem späteren Zeitpunkt noch folgende Zutaten benötigt:

  • 1 EL Backkakao
  • 1 TL Sojamilch

How to bake this vegan banana cake step by step

So gern ich auch Kuchen selbst backe – die Geduld und Zeit für ewig langes „In-der-Küche-Stehen“ habe ich leider nicht. Deshalb müssen Rezepte bei mir immer schnell gehen und trotzdem ein leckeres Ergebnis liefern. Der vegane Bananenkuchen ist wirklich im Handumdrehen fertig und ihr braucht keine sonderlichen Backkenntnisse dafür:

  1. Der Ofen wird auf 175 Grad Celsius bei Ober-/Unterhitze vorgeheizt.
  2. Im Anschluss müsst ihr die Springform mit etwas Kokosöl einfetten und mit Mehl bestäuben.
  3. Schneidet daraufhin die Bananen in Stücke und gebt sie zusammen mit dem Apfelmus, der Sojamilch, dem Kokosöl und Vanille Aroma in eine Schüssel. Alle Zutaten müssen gründlich miteinander vermischt werden.
  4. Stellt daraufhin ein Gemisch aus dem Mehl, Backpulver, Zimt und Salz her, das ihr nach und nach in das Bananenmus gebt.
  5. Nun beginnt ihr, den Teig in zwei gleiche Hälften zu teilen. In die eine Hälfte gebt ihr das Kakaopulver und einen Teelöffel von der Sojamilch.
  6. Im letzten Schritt müsst ihr den Teig lediglich noch in die Springform geben: Dafür gebt ihr immer abwechselnd einen Esslöffel des hellen Teigs und einen Esslöffel des dunklen Teigs in die Mitte der Form. Der Teig verläuft daraufhin nach außen und es entsteht das Zebramuster, das ihr auf den Fotos seht. Der Kuchen muss nun für etwa 35 Minuten im Ofen bleiben.

Das Ergebnis war für mich nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich absolut ansprechend. Durch die Bananen schmeckt der Kuchen süß genug und ich habe tatsächlich auch nicht die Eier oder den Butter vermisst. Probiert es doch einfach einmal aus und berichtet mir gerne, wie euch der Kuchen geschmeckt hat. Für mich ist er auf jeden Fall eine leckere und gesunde Alternative zu den Kuchen, die ich sonst gerne esse. Übrigens: Wundert euch nicht, wenn der Kuchen innen relativ feucht bleibt, das liegt hauptsächlich an den fehlenden Eiern. Ich muss aber auch sagen, dass mir gerade das an dem Kuchen sehr gut gefallen hat.

Macht es gut und bis bald!